Blogpause wegen Urlaub

3 07 2009

Lieber Leser – zwischen dem 4.7. und dem 25.7. ist hier nix los. Auf Anregung eines Lesers können weiter Kommentare geschrieben werden – diese werden aber erst nach dem 25.7. veröffentlicht! Die nächsten drei Wochen stehen im Zeichen von Begegnungen und vielen schönen Stunden in Cuxhaven. So long und: Es wird regiert! (ich kann’s mir nicht verkneifen: Von wem ist der Satz?)





Ist der Teufel an allem schuld? Was ist mit Depression und Verletzungen?

29 06 2009

Je nach theologischer Ausrichtung ist der Teufel eine Person, die nicht existiert, zu vernachlässigen ist bzw. nicht existieren darf, weil man sich damit eines veralteten Weltbildes schuldig macht. Oder auf der anderen Seite wird der Teufel quasi immer am Werk gesehen. Ich stolpere über alte Verletzungen in meinem Herzen – der Teufel muss am Werk sein. Ich werde versucht zu einer alten Lieblingssünde – hey, der Teufel ist auf Achse! Beide Seiten sind schief, obwohl natürlich die zweite näher an der Wahrheit ist – sage ich jetzt mal so, die erste tut sich selbst überhaupt keinen Gefallen, denn die Leute spüren das Böse in der Welt.

Doch man tut sich mit dem allzu leichten Führen des Teufels im Munde ebenso keinen Gefallen, denn biblisch ist das Bild wohl komplexer. Wir werden versucht, bzw. erprobt (was im Griechischen das gleiche Wort ist) vom:

  • Teufel
  • von der Welt (hier im abwertenden Sinne als altes ungöttliches System mit falschen Schwerpunkten)
  • eigenen Fleisch (denn obwohl der neue Mensch bereits geschaffen ist und eine neue Kreatur da ist, laufen wir noch in alten Schienen und leben zu oft aus den alten Reaktionsmustern und Prioritäten heraus)

Hier ist Jakobus 1,14 zu nennen: es ist die eigene Begehrlichkeit, die zur Sünde verführt und wir haben keine Entschuldigung (hier Richtung Gott – denn der kann nicht versuchen, aber genauso wenig wie in Richtung Teufel oder Welt). Sprich: ich würde den Teufel sparsam als Versucher verwenden. Denn dieser ist ein Geschöpf und nicht auf Augenhöhe mit Gott. Er ist nicht überall auf der Welt gleichzeitig gegenwärtig (sonst würde er nicht wie ein Raubtier umherstreifen!) und deswegen kann er schon rein physikalisch nicht hinter jedem Lebensproblem stehen. Er ist bereits besiegt und nichts (!), was er tut, tut er ohne vorherige Einwilligung Gottes. Ansonsten müssten wir davon ausgehen, dass der Sieg Christi nicht vollständig ist und der Teufel immer noch im Leben eines Christen machen kann, was er will. Deswegen kann Erprobung und Versuchung als Freude betrachtet werden (so die Forderung des NT) – weil Gott es in unserem Leben zulässt und uns so reifen lassen will. Eine Ehre!

Als nächstes kommt die spannende Frage in den Blick: was sollen und müssen wir als Versuchung betrachten? Mir scheint es manchmal so zu sein, als wird in unseren Breiten zu sehr vom Wohlfühlgedanken ausgegangen und so schnell etwas als “mit Christus eigentlich gestorben” betrachtet, obwohl es schlicht zum Leben in der Welt (aber nicht von der Welt!) dazu gehört. Was ist z.B. mit den eigenen Verletzungen und Wunden, die das Leben geschlagen hat? Sind die weg? Sind die Fleisch? Manche scheinen das zu vertreten und ich sage ein deutliches NEIN! Diese Sichtweise belastet und verletzt Menschen (eigentlich solltest du nicht mehr depressiv sein – hey, du bist doch eine neue Kreatur!) und geht einen einseitigen via triumphalis – wogegen unser Herr einen via crucis gegangen sind, stehen wir über ihm? NEIN! Wir leben eindeutig im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Polen (eben nicht von der Welt, aber in der Welt!).

Selbst der auferstandene Leib Christi trug als Erkennungsmerkmal die alten Wundmale (!). Gott verwandelt Tränen in Diamanten (wir kommen mit verheulten und nassen Gesichtern in die Ewigkeit, wenn wir die Bibel ernst nehmen!!), Wunden machen stärker als je zuvor! Gott benutzt das Schwere unseres Lebens, damit wir wachsen und stärker im Geist werden. Dazu führt er uns – wenn wir ihn lassen – ganz zart und doch direkt durch unser Dunkel hindurch. Manche Schicht muss zerbröseln, muss geheilt werden und angerührt werden, weil sie sich so eingebrannt hatte in unserer Seele. Wenn das geschieht und es geschieht durch den Geist – dann kann unser Geist umso besser die Seele in eine Richtung prägen, die Freude macht, die geist-reich ist!

Es hat also meines Erachtens keinen Sinn, bei einer Depression den Sieg zu proklamieren und zu behaupten: da ist ja gar nichts! Gerade so entsteht ja Depression – durch Unterdrückung von Gefühlen, durch innere Verletzung. Eine solche Spiritualität machte krank! Stattdessen dürfen wir zu den Wunden stehen und sie sogar als Zeichen unserer Person tragen (Jesus hatte wie gesagt auch keinen makellosen (nach unseren Maßstäben!) Auferstehungsleib)! Aber nicht als Opfer, dass diese Verletzungen einfach blind akzeptiert und sie als Entschuldigung vorträgt – sondern die Wunden als Aufgabe sieht, die Gott stellt. Die uns weiter in die Tiefe der Beziehung zu ihm hinein führt. Tränen sind oft ein guter Weg der Spiritualität! (Genau wie Fest und Freude!)

Kurz: natürlich mag es Situationen geben, in denen Persönlichkeitsschichten auftauchen, die bereits solide bearbeitet und bewusst unter das Kreuz gebracht sind, wo Gott heilsam eingegriffen hat – wenn sie dann wieder in die alte Spur rutschen wollen, dann dürfen wir uns getrost auf die Heilung berufen und diese Regungen verweisen! Aber nutzen wir diese Gelegenheit nicht vorschnell, um dem manchmal schmerzhaften Weg des Zerbruchs und der Heilung aus dem Wege zu gehen! Es gibt – das bestätigen alle großen Lehrer der Kirchengeschichte – keine geistliche Abkürzung! Und dann ist nicht der Teufel schuld, nicht wir, nicht die Welt – sondern Gott weist uns sanft auf einen Raum in unserem Lebenshaus hin, den er bereits liebevoll und mächtig unter seine Vergebung gestellt hat – den wir aber noch verschlossen halten, aus Angst, aus Panik, aus Trauer, aus traumatischer Verletzung heraus. Gott ist so gut! Er arbeitet mit uns – und nicht an uns vorbei!

Nichts geschieht einfach so. Nichts geht an Gott vorbei. Gott hat es gegeben und er kann es auch nehmen. Und die geheilten Verletzten sollen – so Paulus – andere in dem trösten, wo sie selbst verletzt waren. Wunden werden zu Gaben und zu Aufgaben! Wie groß ist unser Gott!

Ich verabschiede mich in den Urlaub. Ab dem 4.7. wird die Kommentarfunktion de-aktiviert für drei Wochen. Dann treibe ich mich in Cuxhaven herum. Gott ist an der Arbeit.

Und passend zum Thema weise ich auf ein wunderschönes Lied und Video hin – gefunden beim curioustraveller Rolf….





Tanz mit der Hoffnung

26 06 2009

384718196_8c4165f48b_m“Hoffnung ist, die Melodie der Zukunft zu hören. Glaube ist, zu ihr zu tanzen!” (Rubem Alves, brasilianischer Pädagoge und Theologe, geb. 1933)

In einer Zeit, in der die “Generation prekär” relativ illusions- und perspektivlos in die Zukunft schaut. In der sich die Ü35 in ihren Kokon zurückziehen und den Besitzstand wahren (nur kein Risiko!), in einer solchen Zeit von Hoffnung zu reden, ist vielleicht das radikalste, was man tun kann…

Sich nicht von diesem klebrigen, grauen, trübsinnigen Schleim, der in Deutschland immer wieder herum wabert, ergreifen zu lassen  - das ist die erste Herausforderung. Die lebendige Hoffnung in die heutige Zeit zu übersetzen und neue Worte, neue Bilder zu finden – das ist die zweite Herausforderung. Diese neuen Bilder soweit in das eigene Herz und die Hände bzw. Füße zu bekommen, dass man zu dieser Hoffnung tanzt – das ist der Traum.

Wagen wir wieder zu träumen? Die Menschen träumen nicht mehr. Wie sollte man auch ohne Hoffnung und voller Unsicherheit träumen? Wir müssen es ihnen wieder beibringen. Let’s dance!





Zwei Zitate, die ins Grübeln bringen!

19 06 2009

Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichteren Gemüter” (Harald Schmidt auf dem Satire-Gipfel in der ARD)

Ahnungslosigkeit + Lügen = HASS (Stefan Niggemeier)

Was du mit diesen beiden Gleichungen machst – nun: nimm sie auf und lass sie in deinem Kopf explodieren. Dann wende sie auf Medien, vernachlässigte Bildungssysteme, politisches Hohlgeschwafel, die Wachstumsgesellschaft, aber auch auf das Bild von Christen und vieles mehr an und schau mal, was gedanklich abgeht.

Musste ich mal loswerden. So zwischendurch. Zum Weiterdenken empfehle ich meinen lieben Kollegen dikosss und sein Fundstück





Wenn du das Ende der Fahnenstange erreichst…

6 06 2009

Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. (Matthäus 5,3)

Kongenial übertragen von Eugene Peterson in “The Message”:
“You’re blessed when you’re at the end of your rope. With less of you there is more of God and his rule.” (“Du bist gesegnet, wenn du am Ende der Fahnenstange angekommen bist. Weniger von dir bedeutet mehr von Gott und seiner Herrschaft!”)

Ich habe in den letzten Wochen gespürt, wie sehr ich das benötigt habe: mich hilflos mit schmerzendem Herz in die Arme Gottes fallen zu lassen. Nun habe ich wieder eine depressive Verstimmung. Keine Depression – dann könnte ich nicht mehr arbeiten. Aber es ist schwer genug. Tränen laufen immer wieder über das Gesicht. Schichten zerbrechen. Enttäuschungen schmerzen – aber es ist so gut, Täuschungen loszuwerden. Und man wird sie nicht los, indem man sie verneint. Indem man ein wie auch immer geartetes siegreiches Christsein dagegen hält.

Gott hat seinen Zeitplan und seinen Weg – und der führt nicht am Schmerz vorbei, sondern mitten durch ihn hindurch. Das scheinen mir manche Charismatiker (bei allem Guten, dass sie wieder entdecken) zu vergessen. Wir folgen dabei nur unserem Herrn – durch den Tod in das Leben. Wir tragen den Schmerz dieser Welt ein Stück weiter auf unseren Schultern – wie Paulus sagt. Wir benötigen immer wieder neue Bekehrungen, nicht zum Heil, aber zum Leben. Und Bekehrungen sind verbunden mit Geburtsschmerzen…

Gottes Schule des Vertrauens und der Liebe führt in tiefe Täler hinein, um dort zu begreifen: du bist ja immer bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich (nicht: holen mich hier heraus!). Und am Ende steht das Festmahl im Angesicht der (inneren und äußeren) Feinde. Am Ende.

Dieses Blog wird in den nächsten Wochen ruhiger werden. Wahrscheinlich verstummen. Ich kann gerade mal nicht mehr. Ich setze an zu einem neuen Sprung. Hinab in die Arme Gottes, denn Reifen heisst: hinabsteigen (!) zur Größe. Bitte betet für mich. Bis in ein paar Wochen.

P.S. wenn du ähnlich empfindest, schreib doch einen Kommentar und wir bleiben in Kontakt – es ist wieder einmal Zeit für die dunkle Nacht der Seele. (Johannes vom Kreuz).





Die Chance: das Ende der Gesellschaft

3 06 2009

Heute ein großartiges Interview in der FAZ mit Meinhard Miegel, Direktor des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft in Bonn. Er spricht endlich deutlich aus, was sich bereits andeutet: das Ende des Wachstumsparadigmas. Höher, schneller, mehr Kohle und mehr, mehr, mehr….von allem; selbst die C-Parteien haben das lange vertreten und nun laufen wir saftig vor die Wand, nachdem die letzten 10 Jahre eh nur noch eine große Luftblase produziert wurde.

Was für eine Chance! Schon vor Jahrzehnten hatte der Club of Rome vor diesem Denken gewarnt, denn es läuft logischerweise in eine Sackgasse – nichts wächst endlos, auch in der Natur nicht! Zudem gibt es eine Konstante (die ich mal so definiere…;-): Äußeres Wachstum plus inneres Wachstum sind konstant. Je mehr wir äußere Wachstumswerte betonen, desto mehr wird das Innere vernachlässigt…. lesen wir mal rein ins Interview:

Die ganze Gesellschaft ist gedopt. Sie hat längst ihr inneres Gleichgewicht verloren, die Balance zwischen innerem und äußerem Reichtum. Viele vermögen mit „innerem Reichtum“ gar nichts mehr anzufangen. Dabei macht er den Menschen erst zum Menschen. Kaninchen und Kühe haben ihn nicht.
Das wissen wir nicht genau.
Gut, jedenfalls halte ich es für unwahrscheinlich. Ganz sicher haben sie keine Religionen, deren Bestreben es ja ist, die Balance von innerem und äußerem Reichtum aufrechtzuerhalten.
Die ganze Gesellschaft ist gedopt. Sie hat längst ihr inneres Gleichgewicht verloren, die Balance zwischen innerem und äußerem Reichtum. Viele vermögen mit „innerem Reichtum“ gar nichts mehr anzufangen. Dabei macht er den Menschen erst zum Menschen. Kaninchen und Kühe haben ihn nicht.
Das wissen wir nicht genau.
Gut, jedenfalls halte ich es für unwahrscheinlich. Ganz sicher haben sie keine Religionen, deren Bestreben es ja ist, die Balance von innerem und äußerem Reichtum aufrechtzuerhalten.
Schaffen Christen es, diese Lücke, diese Sehnsucht zu füllen? Oder sind wir längst selbst im Wachstumsparadigma gefangen? In unseren Gemeinden, in unserem Gottesbild… es bleibt spannend: denn die sorglose Wachstumsgesellschaft ist längst zusammengebrochen, die Politik hält einen komatösen Patienten mit viel Geld am Leben, mehr ist es aber nicht. Wann wagen wir es endlich, kreativ Alternativen zu denken? Können wir Christen dieser Gesellschaft in dieser schweren Zeit dienen? Und bitte nicht durch Rückzug in die fromme Nische, bitte nicht wieder: die Stillen im Lande…





Entscheidende Frage: mag mich Gott?

2 06 2009

Bild 1Gott liebt mich. Das ist wohlbekannt und sozusagen sein Job (immerhin IST er Liebe). Aber mag er mich auch? (frei nach Adrian Plass)

An dieser Frage hängt alles. Ich begreife, je länger ich Christ bin, wie wenig ich von der Liebe Gottes verstanden habe. Wie sehr eigene Blockaden, Prägungen, Bilder diese Liebe blockieren und wie sorgsam und behutsam vorsichtig Gott versucht, diese Barrieren zu durchbrechen.

Wir haben Gottes Liebe vielleicht tot geredet. Zwei Verliebte labern sich auch nicht permanent voll in ihrer Liebe und spätestens nach dem 150sten “Ich liebe dich” wird es langweilig und unangenehm. Verliebte schauen sich an. Und wissen. Um ihre Liebe. Sie sind gerne zusammen. Teilen Banales. Schweigen. Und Blicken gemeinsam nach vorne. Reden, wenn nötig. Sind. Und machen weniger. Diese Liebe offenbart sich auch im Glauben wohl eher durch die Stille und die Hingabe und das Schauen als durch Aktivität und viele Worte. Gott mag mich – und dich. Er kommt dir mit wehenden Gewändern entgegen, um dich zu umarmen und mit dir zu feiern. Weil er so gerne mit dir zusammen ist.

Und jetzt schließe einfach mal die Augen und schweige für eine Minute.





Pfingsten 2009: Lass es brennen, Herr!

31 05 2009

Bild 1Gerade ist der Gottesdienst vorbei und ich habe mich selten so angefochten in einer Predigt gefühlt, wohl auch, weil das Thema heftig und radikal war: das Feuer des Heiligen Geistes (Römer 12,11: Werdet im Eifer nicht nachlässig, sondern lasst euch vom Geist Gottes entflammen. Dient in allem Christus, dem Herrn).

Ich war entflammt und es waren gleichzeitig Leidenschaft und Feuer, aber auch geistliche Blockaden spürbar. Es tut sich was! Und Gottes Flammen sind nicht aufzuhalten: wo sein Feuer wirklich brennt, da gibt es keinen Widerstand. Hier kann die Predigt angehört, herunter geladen und die Predigten als podcast (auch über iTunes) abonniert werden. Segen dir und FEUER! So wie Blaise Pascal dermaleinst es empfunden hat! FEUER!





Gelesen und für gut befunden: Was Glauben und Gemeinden blockiert!

29 05 2009

Bild 1Die Bundesleitung des Bundes FeG hat sich geäußert. Das begeistert mich nicht immer, ich bin auch kein Freund von Zahlenspielen und -zielen, aber diesmal freut es mich immens. Denn die Analyse der Bundesleitung eines bundesweiten, wenn nicht die ganze westliche Christenheit betreffenden Problems ist durchaus auf den Punkt. Man könnte noch viele andere Dinge erwähnen, die den Glauben auch blockieren, doch hier scheint mir ein Kernpunkt ausgemacht. Und die Vorgehensweise gefällt mir auch. Drei Jahre – drei Schwerpunkte folgen ab 2010: Aufbruch zur Stille – Aufbruch zur Neuentdeckung der Bibel (wie kann ich ganzheitlicher lesen) – Aufbruch zum Montag (wie kann ich Glauben im Alltag leben?). Freut mich! Ob das neben der Analyse auch den Durchbruch bringt – man wird es sehen. Aber erst mal: Was denkst du zur Analyse?





Alle 4 Monate neu: unsere Tochter Merle wird untersucht

28 05 2009

Heute morgen war es wieder soweit: unsere kleine Merle ist wieder untersucht worden im Aachener Klinikum, nachdem sie vor knapp 2 Jahren mit einem sehr schweren Herzfehler geboren wurde und eine lange und schwere Zeit im Klinikum hatte. Die Geschichte dieser Zeit kann man auf diesem Blog noch nachlesen…

Ergebnis heute morgen: die Werte haben sich nicht verschlechtert, ja, sind sogar besser geworden. Ungewöhnlich, aber schön. Uns und Merle wird Zeit geschenkt bis zur nächsten OP und wer weiss…. Danke für das Beten und dran denken!