Wer oder was bin ich?

Wer oder was bin ich also?

Ein Wegbegleiter auf dem Weg mit oder zu Jesus. Bin Pastor in der FeG Eschweiler, Genießer, Zweifler, leidenschaftlicher Jünger des radikalen Jesus. Kannst ruhig ein Stück Weg mitgehen – würde mich freuen!
Ein Fährtensucher bin ich aber auch. Denn ich versuche im WWW und überall mitten im Leben, Lachen und manchmal auch Leiden die Spuren Gottes zu entdecken und mich so an die Fußstapfen des Rabbis zu heften.
Und ein Wellenreiter will ich auch sein – denn nicht ich mache die Wellen (wie gerne würde ich das und wie oft versuche ich das…), sondern Gott selbst und ich möchte sie erkennen und reiten lernen.

Herzlich willkommen zu allerlei Gedanken und Impulsen auf dem Weg! (Dass diese Gedanken meine eigenen und privaten sind und nicht die Meinung meiner ganzen Gemeinde, der FeG Eschweiler, widerspiegeln, versteht sich für einen denkenden Menschen eigentlich von selbst. Trotzdem soll es hier erwähnt werden, denn Denken ist manchmal anstrengend.)

226246000.jpgMein erstes Buch (März 2008): Glauben genießen – eine kulinarische Reise zu einem authentischen Christsein. Erhältlich zum Beispiel bei amazon oder bei bvbuch oder im Buchladen deines Vertrauens. Support your local Bookstore!

Und noch ein paar nüchterne Angaben zur Person im Rückwärtsgang:

  • seit 2003 (gerne und mit Leidenschaft) Pastor in der FeG Eschweiler
  • vorher Ausbildung am theologischen Seminar des BFeG in Ewersbach
  • noch weiter vorher 3 Jahre Praxis in der Industrie als Dipl. Informatiker
  • davor wiederum Studium der Informatik an der RWTH Aachen
  • noch davor Schulzeit, Kindergarten und geboren werden (1967) in Mönchengladbach (in der Nähe vom Bökelberg… schnief…)
  • Veröffentlichungen: diverse Artikel in AUFATMEN, ChristseinHeute und TeensMag
  • erste Buchveröffentlichung März 2008 in Brockhaus Verlag: Glauben genießen – eine kulinarische Reise zu einem authentischen Christsein (siehe oben)
  • und als letztes: ich bin glücklicher (verbunden mit harter Arbeit) Ehemann und Vater von zwei Rackern (männlich und weiblich)
  1. 29 Juni, 2007 um 4:22 | #1

    Sehr schöne Seite – ich bin gespannt auf deine Beiträge. Kennst du Fritz Weidemann aus Heidelberg? Dort waren wir 5 Jahre lang in der Gemeinde … Liebe Grüße aus Phoenix, Simon

  2. wegbegleiter
    1 Juli, 2007 um 6:48 | #2

    Fritz Weidemann ist natürlich in unserer Pastorenschaft bekannt, aber persönlich kenne ich ihn nicht näher, nur von ein, zwei Vorträgen und seinen engagierten Wortmeldungen bei Pastorentagungen…

  3. 8 Januar, 2008 um 10:06 | #3

    Bin ein Fan von deinem Blog! Weiter so!

  4. wegbegleiter
    9 Januar, 2008 um 9:24 | #4

    Merci vielmals, lieber Danny. Lese bei dir auch über den google reader alles nach, was kommt! Schön, so eine community… man müsste mal ein großes Bloggertreffen im Zentrum von Deutschland organisieren…;-)

  5. 20 Juni, 2008 um 8:43 | #5

    Und Indien, ein nahes oder ein fernes Land für dich? In den meisten Teilen des Landes dominiert der Hinduismus. Nur in Goa gibt es eine nennenswerte Anzahl an Christen.

  6. 14 Oktober, 2008 um 2:57 | #6

    Grüß Dich,

    hab nun einen Gegenbesuch bei Dir gemacht,
    warst ja auf meinen Blog und hast dort was für Dich gefunden,
    schön, wenn Gott auf diesem Wege Dinge weitergibt :)
    Dein Buch hört sich wirklich spannend an, hab es mir gleich gemerkt
    und werd sicher öfter jetzt hier vorbei schauen.

    Gottes Segen
    Renate

  7. 14 Oktober, 2008 um 7:44 | #7

    Hi Renate! Und herzlich willkommen auf meinem Blog. Deins habe ich auch abonniert – und diskutier ruhig fröhlich mit, umso größer ist die Vielfalt..;-)

  8. AESA Mysterienschule Esoterik Verein e.V.
    9 Dezember, 2008 um 11:00 | #8

    super seite weiter so!

  9. 22 Januar, 2009 um 12:19 | #9

    Finde Deine Beiträge sehr bedenkenswert und von geistlichem Gewinn. Deswegen lese und schnupper ich hier herum und äüßere meine Gedanken und Fragen.

  10. Christiane
    10 Februar, 2009 um 9:48 | #10

    Hallo Wegbegleiter,

    ich habe durch Zufall deinen Blog entdeckt (nein, eigentlich über einen Link von Sabina). Er ist toll, ich werde öfter hier vorbeikommen. Und dein Buch möchte ich auch gern mal lesen.

  11. 10 Februar, 2009 um 11:09 | #11

    Hi Christiane! Willkommen in meinem kleinen Universum…;-). Sei willkommen und diskutier fröhlich mit… schön, dass du da bist!

  12. 16 Februar, 2009 um 10:13 | #12

    Lieber Bruder,
    Bin zufällig (aber ich glaube nicht an Zufall) über jesus.de an deinen Blog geraten. Endlich mal ein offenes Fenster! Freut mich, da kann man ja mal tief einatmen. Werde des öfteren wiederkommen…
    Grüsse aus Südfrankreich vom „Institut Lux Christi“. Wir sind absolut offene, nicht konfessionelle, Christen, und interessieren uns ganz besonders für das Urchristentum, und alles was darum kreist.
    Gottes Segen.
    Bis bald

    Pierre.

  13. 16 Februar, 2009 um 10:46 | #13

    Lieber Pierre – sei willkommen am offenen Fenster und diskutiere fröhlich mit, damit wir zusammen dem ursprünglichen Willen Gottes in Jesus Christus näher kommen. Segen!

  14. ankeknahl
    11 April, 2009 um 1:44 | #14

    auf der suche, bin hier neuling, wie ich am besten meine seite gestalte, fand ich deine und finde: suuuper :-) )….zumal es mich auch immer interessiert, wie verschieden die menschen sich der anderen seite stellen, nähern, was auch immer, lieber gruß uns frohes ostern, anke

  15. ankeknahl
    11 April, 2009 um 1:48 | #15

    außerdem ist Jesus Christus Sanander irgendwie aktueller denn je und ich würde mich freuen wenn die Menschen wissen/verstehen, das er mehr ist, als ein Meister der vor 2000 inkarniert war, denn er ist immer noch da und hilft wo er kann ;-)

  16. 11 April, 2009 um 4:06 | #16

    Hallo Wegbegleiter,
    hab die Seite erst unlängst gefunden und wurstel mich jetzt gerade überall rein. Zu Dir: toller Blogg – gute Idee und super Netzwerk. Ich komm jetzt öfters und bringe Gäste mit. ; )
    Weiter so und Gottes reichen Segen für deine/Eure Arbeit.

  17. 11 April, 2009 um 5:46 | #17

    @martahal2: hey, schön, dass du da bist – herzlich willkommen, sei eingeladen, mitzudiskutieren. Segen dir!

  18. Manfred
    13 Juni, 2009 um 9:10 | #18

    Hallo Wegbegleiter
    habe Dich gefunden, als ich im Jesus-Guten-Morgen-Newsletter den Satz „Wenn du das Ende der Fahnenstange erreichst?“ gelesen habe. Dein Bekenntnis hat mich ziemlich berührt, da ich seit Jahren ähnliches erlebe, allerdings hindert mich mein Stolz (oder der Gedanke das nichts tun nicht geht) meist daran, mich wirklich in die Arme unseres Herrn fallen zu lassen. Außerdem die Scham, da ich sehr oft das Gefühl habe, vor Gott zu versagen. Andererseits weiss ich, dass ich ohne seine Hilfe schon längst untergegangen wäre. Danke für deine Worte die mir das Gefühl gaben, dass ich nicht der „einzige meiner Art“ bin sondern auch andere Christen ähnlich empfinden oder ähnliches erleben.

    Bevor ich Christ wurde, habe ich in meiner Verzweiflung nachts zu ihm gebetet und er hat mich mit lauter Stimme gefragt „Und was tust du für mich?“. Nur diese eine Frage stand im Raum. Nicht anklagend, sondern eher traurig. Er hat mir damals in meiner größten Not geholfen und mein Leben immer wieder getragen. Trotzdem habe ich in Zeiten der Prüfung und Not immer wieder mal das Gefühl, versagt zu haben, nicht genug für Gott getan zu haben. Ich weiss, dass wir nicht durch Taten gerecht gesprochen werden. Aber ich schäme mich so oft, dass ich mein Leben nicht so in den Griff bekomme, wie ich es mir vorstelle und dann taucht die Frage immer und immer wieder auf und ein was wäre wenn ich alles noch einmal machen könnte?……….

    Gottes Segen und danke für Deinen Blog, den ich ab jetzt öfter besuchen werde.

  19. 22 August, 2009 um 7:51 | #19

    Hier werden wirklich nur die besten Beiträge freigeschaltet

  20. 20 Oktober, 2009 um 5:41 | #20

    Kam über Edgar A.Poe`s Spruch zu dir, werde aber deine Seite schon mal bei Favoriten abspeichern, guten Abend..

  21. 20 Oktober, 2009 um 5:46 | #21

    Hi ersdi – sei willkommen!

  22. 22 Oktober, 2009 um 10:31 | #22

    Habe mich heute damit beschäftigt, über den Sinn meines Lebens ein wenig nachzugrübeln, habe vielleicht zuviel geschrieben. Aber schien mir doch alles wichtig gewesen zu sein, habe zu Jesus nicht so den „Draht“, wenn man das schreiben darf. Mein Sohn wurde einst quasi genötigt in den Religionsunterricht, ich war nicht so von begeistert – habe aber nichts gegen die Kirche usw., die haben mir nichts Schlimmes getan -aber der Vater des Kindes wollte das unbedingt. Nahm es dabei mit den 10 Geboten nicht so genau, war also zwar getauft und wollte was mit der Kirche zu tun haben aber Lug und Trug machen in der Partnerschaft. Später sagte mein Sohn, er würde die Kirche hassen, ich: wieso? Seine Antwort muß irgendein Blödsinn gewesen sein, er hat keinen Grund, irgendwas zu hassen.. Schönen Abend und gute Nacht!

  23. 23 Oktober, 2009 um 8:07 | #23

    @ersdi: Die Kirche zu hassen ist ein guter Anfang. Denn nur so kann man weniger von Menschen und mehr von Jesus erwarten. Die Gemeinden und Kirchen waren schon im Neuen Testament sehr menschlich und fehlerhaft – das dürfen sie auch sein, schließlich sind sie, sind wir kein Museum für Heilige, sondern ein Krankenhaus für Verletzte. Schlimm ist religiöse Heuchelei, wie du sie erlebt hast von deinem Mann… möge dir Jesus in seiner umfangenden Liebe begegnen, ich bete dafür.

  24. 26 Oktober, 2009 um 2:03 | #24

    Die Kirche zu hassen (egal welche) ist gar kein Anfang. Jede Kirche hat Fehler, aber man soll sie (also ihre Mitglieder) lieben, denn nur daran lässt sich erkennen, dass sie Christen sind :)

  25. 26 Oktober, 2009 um 2:25 | #25

    @Simon – doch ich denke seelsorgerisch ist das kein schlechter Anfang. Mir sind Leute, die von Menschen enttäuscht lieber, weil sie hoffentlich mehr von Jesus erwarten. Dagegen gibt es genug Leute, die brav in die Kirche traben, aber eine eher gleichgültige Meinung zu Jesus haben.

  26. toex
    26 Oktober, 2009 um 4:56 | #26

    @ Wegi – kann ich nicht so ganz zustimmen. Das ist wie immer ein Spannungsfeld: Es kann passieren, das solche Menschen sich ganz und gar Jesus zuwenden (und entsprechende Erwartungen entwickeln) und sich gleichzeitig total vom Menschen abwenden. Es geht dann nur noch um „Ich und Jesus“ und nicht um „Wir und Jesus“ (Christlicher Individualismus ;) )
    Allerdings sind Menschen, die nicht von Menschen enttäuscht worden sind auch selten ein Fall für die Seelsorge ;)

  27. 27 Oktober, 2009 um 1:58 | #27

    Ich stimme toex zu, allerdings hast du nicht ganz Unrecht Wegbegleiter.

  28. 31 Oktober, 2009 um 5:51 | #28

    Danke für den Tipp, ich war den Blog grad mal besuchen und ich kann deiner Ausführung nichts hinzufügen. Das Layout gefällt mir sehr gut, ja und an Informationen fehlt es da auch nicht. Bin mal gespannt was demnächst noch so tolles hier erscheint.

  1. 11 Januar, 2009 um 8:16 | #1
  2. 16 Oktober, 2009 um 1:37 | #2