Windows Vista und die Überwachung des Nutzers…
Mal wieder etwas off topic, aber ich kann weder mein Interesse an gesellschaftlich bedenklichen Entwicklungen, noch an Computern vollkommen leugnen…;-)
Denn: eigentlich klingt ja Service Pack nett. Aber im aktuellen Service Pack hat Windows den neuen Verschlüsselungsstandard der NSA (National security agency) eingebaut, der vom Nutzer weder aktiviert oder deaktiviert werden kann, sehr wohl aber durch ein Programm aus der Ferne oder unmerklich durch ein weiteres update. Die NSA ist die größte und finanziell am besten ausgestattete Sicherheitsbehörde der Welt, die vor allem ein Ziel hat: die Überwachung der Kommunikation. Die NSA hat übrigens auch für die „Sicherheit“ von LINUX gesorgt. All das muss nichts heißen, läuft teilweise auch unter dem Stichwort Systemsicherheit, kann aber natürlich auch prächtig ausgenutzt werden zur kompletten Überwachung des Nutzers und seiner Daten.
Bin doch froh, mit dem recht transparenten UNIX System meines Macs (noch) auf der sicheren Seite zu sein… Kinder, lasst die Finger von Vista!! (Nicht nur deswegen – das Ding ist ein sicherheitstechnischer (und nicht nur da) Rückschritt!! Abgesehen davon, dass es gnadenlos Mac-Ideen kopiert)
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