Gottes Wort und Beethoven

Morgen in meiner Predigt (die ich gerade „feintune“, um die Sache auf den Punkt zu bringen) geht es unter anderen um die Frage, wie man zum Ursprünglichen von Gottes Wort durchstoßen kann. Da das nur ein kurzer Teil der Predigt sein wird, beschränke ich mich auf zwei Anmerkungen, zuerst auf die christozentrische Hermeneutik – alles ist von Christus her zu lesen. Viel zu viele Menschen lesen die Bibel flächig und übersehen dabei den Charakter von Gottes Wort, nämlich zielgerichtet auf den Erlöser zu sein und nicht Lehr- oder Gesetzbuch. Damit koranisieren so manche Christen Gottes Wort, das doch viel mehr organisch gewachsenes (nichtdestotrotz autoritatives) Beziehungsbuch ist. Als zweites müssen wir mehr und mehr lernen, jüdisch zu denken und nicht westlich (also: griechisch geprägt). Wir müssen also nicht nur von Jesus her denken, sondern auch wie Jesus denken lernen…

Haso hat heute morgen auf einer ganz poetischen Ebene ein schönes Bild gebraucht, um den Charakter von Gottes Wort deutlich zu machen. Es ist kein Text um seiner selbst willen, sondern eine Aufforderung zum Tanz, eine Einladung zum Mitsingen – schaut’s euch an!

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