Mein Erstlingswerk kostenlos abzugeben!

Ok, nachdem ich nun eventuelle Portokosten für Versand in die Türkei umgangen bin – kann ich nun endlich zu meinem Angebot kommen.

Ich habe von meinem Erstlingswerk „Glauben genießen„, das seit nunmehr 2 Wochen auf dem Markt ist, natürlich Autorenexemplare bekommen, an denen ich mich bis zu meinem Lebensende ergötzen kann. Eins hängt schon eingerahmt auf der Toilette. Neben Luther. Und dem Autogramm von Harald Schmidt. Aber eins möchte ich auch gerne verschenken. Bedingung? Ein netter Kommentar unter diesem Artikel und wenn ein eigenes Blog vorhanden ist, ein kleiner Hinweis von dort auf diese „Aktion“. Genau.

Abschluss der Aktion ist nächster Donnerstag, 12.00 Uhr mittags. Dann wird unter strenger Abwesenheit eines Notars von meiner Frau eine Zahl genannt werden, die aus dem Intervall zwischen 0 und der Anzahl gültiger Kommentare stammt. Und die Person hat dann gewonnen. Alles klar? Dann mal los! Ich bin gespannt!

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17 Antworten zu “Mein Erstlingswerk kostenlos abzugeben!

  1. leider kann ich dabei nicht mitmachen weil da oliven drauf sind. oliven sind böse, schmecken scheisse und stören jeden kulinarischen genuss.

    dennoch gratuliere ich dir zu deinem erstling. ein besonderes gefühl, das erste in den händen zu halten. ich wünsche dir weitere!

  2. Pfui, storch, Oliven sind fein! Aber sei getröstet – kommen keine Oliven im Buch vor. Oder sollte dich allein der Anblick zum Brechreiz…?

  3. Pingback: Links für die Woche — soomah·

  4. Pingback: Andichrist » Wdh. Kein Bücher kein Leben…·

  5. kann man den Glauben genießen?
    Wenn ja, was daran? Bietet dieses Buch Antworten?
    (achtung, der Verfasser dieses Kommentares liest grad „Ich muss verrückt sein, so zu leben“ von Shane Claiborne… 😉 )

  6. Pingback: Michas Schraubereien » Blog Archive » “Glauben genießen” - geht das?·

  7. Es gibt leider viele Oliven, die scheiße schmecken, aber auch solche, die wunderbar sind. Inzwischen bin ich so trainiert, daß ich den Oliven schon von Weitem ansehe, ob sie scheiße oder wunderbar schmecken.

    So, jetzt schaumermal, ob Christofs pastoraler Blog irgendwo wegen der überbordenden Vulgärsprache geblockt wird.

    Das Buch hab ich zwar schon, aber ein zweites von dieser Sorte nähme ich gern – natürlich mit persönlicher Widmung des Autors! 😉

  8. Hi, ich hab keine Ahnung wer du bist, aber die Aktion find ich klasse. Und den Titel durchaus ansprechend weil relevant. Auch wenn ich mit Oliven nichts am Hut hab…
    Egal, könnte mir gut vorstellen das dein Buch mein Leben bereichern würde. Gefunden hab ich dich übrigens über
    andichrist.jesusfreak.de
    Gruß
    silas

  9. @Hans: Vulgärsprache ist schon ok. Oliven können nämlich scheisse schmecken und das gar nicht selten. Vor allem mit seltsamer Paprikapaste aus dem Glas (Marke Aldis Rache). Und ein besseres Wort dafür als – äh – scheisse, finde ich dafür auch nicht.

    @Micha: Jo, den Claiborne habe ich auch gerade intus und fand ihn wirklich prima und radikal und bereichernd!

  10. Also, ich find Oliven klasse. Vor allem die dicken grünen, die man bei unserem „Gemüsetürken“ (huch, ein Sperrwort…) bekommt, mit Mandeln oder Knobi in der Mitte… und dazu die schönen frischkäsegefüllten Jalapeños … die getrockneten Tomaten … muss aufhören, sonst muss ich vor lauter Sabbern gleich die Tastatur abwischen. Ich liebe mediterranes Essen!

  11. […] Mein werter Kollege Christof Lenzen, dessen Blog ich regelmäßig lese, hat vor kurzem sein literarisches Erstlingswerk beim Brockhaus-Verlag veröffentlicht. “Glauben genießen” – ich habs noch nicht gelesen, aber das Titelbild lädt mich zumindest zum Genießen ein. Ich liebe mediterranes Essen, kommt bei mir nach […]

  12. sowas… also es scheinen ja doch noch einige Kulturbanausen auf freiem Fuss zu sein, die sich hier abfällig über Oliven äussern – tztztz
    Leute – ich lade euch alle mal zur Olivenernte ein! Hier stehen einige Olivenbäume „genüsslich“ rum und es ist der reinste Genuss auf denen stundenlang herumzukrabbeln, mit Leitern in schwindeliger Höhe, oder auf den Knieen unten herumrutschend, diese leckeren kleinen Genüssle zu sammeln, dass muss man mal genossen haben liebe Genossen…

    Auch wenn vermutl. keine Olivenrezepte in deinem Buch zu finden sind, würde ich den Genuss dein Buch zu lesen, doch gerne mal geniessen… 😉
    Gratuliere!

  13. @ hans: ist „olive“ schon vulgärsprache? schön zu lesen, vielleicht werden sie dann ja doch noch mal verboten.

  14. @ storch: Ball flach halten, Du Oliventerrorist. (Ups, schon wieder ein gefährliches Wort).

    Also, folgendes: Ich habe die ersten zwanzig Jahre meines Lebens Oliven gehaßt – alle! Aber ich hatte Freunde, die waren ganz versessen darauf. Und ich probierte die Dinger immer wieder, weil ich dachte, daß da ja wohl irgendwas dran sein müsse. Und siehe da, plötzlich schmeckten mir manche. Inzwischen mag ich viele Sorten Oliven. Aber die schwarzen, nichtssagenden, die manchmal auf der Pizza liegen, und die harten, bitteren, grünen (quasi die komplette Olivenernte Mallorcas oder, leider, auch Israels), die esse ich nicht. So is des.

  15. das ist ja unfair – je mehr sinnlose Olivenboykott-Kommentare man hier postet, umso grösser die Chance das Buch abzustauben – SOWAS gehört verboten und nicht etwa harmlose Oelbaumfrüchte, an denen man sich schon zu bibl. Zeiten erfreut hat… ganz davon abgesehen, dass die Olive dass Überleben unzähliger Portugiesen und sonstiger rechtschaffener Menschen sichert – schäm dich Storch! (bisher warst du mir eigentl. ganz sympathisch,,,)

  16. Pingback: Von Oliven und dem Beigeschmack « sabina online·

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