Weihnachtsaktion: 2 Bücher zu verschenken!

Draußen flockt fröhlich frischer fluffiger Feinschnee. Grund genug, endlich die Weihnachtsaktion anzustoßen. Bin ja seit März dieses Jahres Autor von dem Buch da rechts: Glauben genießen. Viele liebe Leute haben mir schon ihre Wertschätzung für dieses Werk ausgedrückt, die Buchgroßhändler und Grossisten sind begeistert davon (so mein Verlag) – nur Männer, die kaufen es bisher nicht so gern. Weil es deutsche Autoren schwer haben. Wäre ich Amerikaner… aber vor allem: Weil sie denken, es sei ein Kochbuch (oder Oliven nicht mögen – so wie Storch). So die achselzuckende und bedauernde Bemerkung meines Verlags.

Ist es nicht. Um das mal zu sagen. Es ist ein provokatives, querdenkendes Buch über einen ganzheitlichen, kantigen, lebendigen Glauben. Mit Genuss. So. Und nun verschenke ich zu Weihnachten zwei nigelnagelneue Exemplare. Und rege vielleicht darüber hinaus an, es an Andere zu verschenken – ich schreibe auch auf Wunsch gerne was Persönliches rein. Einfach mir zuschicken mit Rückporto und den gewünschten Worten. 

Achja: die Bedingungen. (1) Kommentar hinterlassen. Im Kommentar: (2) der Grund des Begehrens nach diesem Werk tiefschürfender Weisheit und herzzerreißender Authentizität (Gummipunkt für die Beantwortung der Zusatzfrage: auf welches gut verkaufte Werk der Belletristik spiele ich mit dieser Beschreibung an?). (3) Wenn eigenes Blog vorhanden, wäre ein Hinweis auf die Aktion nett. Wenn kein Blog – dann natürlich nicht…;-) Ich kontrolliere das aber nicht, ich vertraue auf die Ehrlichkeit meiner Blogleser. Alternativ kann man aber auch kreativ werden: ich interessiere mich brennend für eine Frage: wie ist für dich der Gedanke, deinen Glauben zu vereinfachen? Wo und in welchem Bereich würdest du ihn vereinfachen? Schreib was dazu und ich freu mich!

Schluss der Aktion: Freitag, der 12. Dezember, high noon. 12 Uhr mittags. Dann wird unter den Kommentaren verlost. Los geht’s!

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12 Antworten zu “Weihnachtsaktion: 2 Bücher zu verschenken!

  1. Ah, Marketing in eigener Sache.
    Und fast wäre ich drauf reingefallen.
    Würde ja mitmachen, aber 3. gefällt mir nicht.
    Dann eben nicht. 😉

  2. Ah, da sieht die Welt doch einfacher aus. (Das war schon mal zu 1.)

    2. Ich brauche das Buch zu
    3. Genießen statt Pflichten abhaken, denn Pflichten sind nur Religion im Sinne Karl Barth’s: das eigene menschliche Bemühen, sich dem Himmel emporzustrecken.
    Sehr inspiriert zu „Simplify your faith“ finde ich
    a) Bruder Lorenz: Bei ihm gab es keinen Unterschied zwischen Zeiten des Gebets und der Arbeit. Es war für ihn eins. Er hatte sich von allen ausgewiesenen „Gebetszeiten“ verabschiedet.
    b) John Ortberg: „Das Leben, nach dem du dich sehnst.“ Er hat als Prüfstein eingeführt: was die Liebe zu Gott und Menschen vermehrt. Wenn „Stille Zeit“ dazu hilft, dann ist es gut. Ansonsten nicht.

    Meine Anschrift hast Du ja. 😉

  3. Also zu 1: den hinterlasse ich hier, weil ich den fast Zungenbrecher „flockt fröhlich frischer fluffiger Feinschnee“ klasse finde. Hier ist er fluffig flatschig.

    zu 2: authentische Glaubensbeispiele sind so herrlich einprägsam, ich liebe es.

    zu 3: Die Rezi hattest du schon … 🙂

    zu „was dich brennend interessiert“: den Gedanken nimm ich mal mit, auf die Gefahr hin, es endet wieder bei „… wenn ihr nicht werdet wie die Kinder.“ 😉

    und PS: stelle mich gerne hinten an und gönne anderen das Buch, kann es empfehlen und kommentiere hier also „nur so“.

  4. Also, ich finde es super, dass nicht ein amerikanischer Megachurchpastor, sondern ein Deutscher in die Fußstapfen von Jamie Oliver tritt und so ein tolles Kochbuch schreibt. Diese Amerikaner schreiben doch nur so Zeug wie z.B., ähm, wie heißt das noch. ach ja: „Bekehre dich nicht, lebe!“

    Dann doch lieber ein Küchenwerk mit viel Vorlage für lecker Mittagessen! Habe den Band bislang noch nicht in der christlichen Kochbuchhandlung meines Vertrauens in Händen gehalten und bin daher ganz gespannt darauf, welche Rezepte der Kirchenschiffsmutje da wohl empfiehlt: Vielleicht „Klippdachs auf Rucola“, „Demutsterrine“, „Manna an geschmorter Kalbsroulade“, „Römer Schnitzel“ oder „Fisch und Brot – All you can eat“?

    Warum gerade ich das Kochbuch haben MUSS?

    – Ich mag Oliven!
    – Ich hab schon alles von Jamie Oliver
    – Ich bin verfressen (Zeuge: Die beste Ehefrau von allen)
    – Sonst lese ich nur so anderes Zeug, woraus man nichts kochen kann.
    – Ich kann gar nicht richtig kochen, vielleicht lerne ich das dann mal
    – Und ich hab dann ne schöne Vorlage, um mal was in ne Predigt im Kino einzubauen…

    Wenn aber Witwen und Waisen das Werk brauchen, ach, dann trete ich zurück. Es ist ja bald Weihnachten…

  5. Pingback: Der Wegbegleiter verlost zwei Kochbücher « wessnet·

  6. Hallo,

    Bücher über Glaube und Alltag interessieren mich schon lange. Wenn sie dann noch von Männern für männer geschrieben werden erst recht.

    @Glaube vereinfachen, wenn ja wo?

    Gute Frage, ich möchte meien Glauben in dem Bereich vereinfachen, wo er am kompliziertesten ist: bei den Widersprüchen, daß Gott mal so und mal so handelt (z.B. Heilung des „einen“ am Teich Bethesda – Paulus Stachel im Fleisch => lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig) oder auch, warum ist Geduld lernen so anstrengend. 🙂

    Ach ja, ich bin vielleicht nicht so bescheiden wie die anderen: ich würde mich sehr darüber freuen, diese Buch zugesandt zu bekommen. 😉

  7. Nun, das Buch will ich gar nicht; ich lese ja schon dein Blog. Aber die Frage nach dem „Glauben vereinfachen“ hat mich irgendwie irritiert, weil ich sie nicht verstehe. Was ist hier kompliziert – Gott zu vertrauen? Ich meine, mein Leben ist sehr kompliziert (im Sinn von verworren und verknotet) – und da empfinde ich es als so erholsam einfach, dass ich dem Vater diesen ganzen Mist hinhalten darf und sagen: „Hier, ich kann nicht. Bitte mach du mal!“
    Dass das manchmal dauert, weil Gott so viel Zeit hat, das würde ich manchmal gerne ändern, aber da hab ich nun keinen Zugriff drauf ;). Auch die Vergangenheit würde man manchmal gerne verändern, aber s. o. , da lässt sich nirgends was vereinfachen. Aber vielleicht liegt es daran, dass ich kein Prediger bin, dass ich die Frage nicht versteh´?

  8. @shasta-cor: willkommen auf dem Blog – schön, dass du dabei bist!
    @Ruth: Auch willkommen. Wenn du deinen Glauben als einfach empfindest, ist doch alles prima. Mein letzter Artikel: wir lesen zu viel Bibel ist so oft gelesen worden wie kaum ein Anderer – insofern scheint auch jenseits von „Predigern“ ein Bedürfnis danach zu sein, Glauben auf das Wesentliche herunter zu brechen.
    Zum Buch: ok, dann bist du nicht in der Verlosung. Obwohl das Buch mit meinem Blog nur am Rande zu tun hat. Freuen sich die anderen über erhöhte Chancen…;-)

  9. War denn auch ein Notar bei der Auslosung zugegen? Na, ich hab wohl früher zu viel ferngesehen. Kann also ein schlaues Buch brauchen!

    Besten Dank, freu mich schon auf die Lektüre!

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