Amüsant: geplanter Evolutionsfeiertag

Gestern hat ein Bericht über die „humanistische“ Giordano-Bruno-Stiftung wieder meine Heiterkeit beim Frühstück erregt. So läuft momentan (siehe Artikel des FAZ vom 23.3.) eine finanziell groß aufgesetzte Initiative, den Feiertag Christi Himmelfahrt zu streichen und dafür einen Evolutionsfeiertag im Gedenken an Darwin und unsere äffische Herkunft einzuführen. Darauf hat die Welt gewartet.

Klar ist: in einer multireligiösen Gesellschaft werden die Christen, die ja letztlich praktizierend nur noch eine absolute Minderheit im einstelligen Prozentbereich darstellen, nicht alle Feiertage behalten können. Sinnentleert sind sie eh schon für die meisten Bundesbürger. Lustig und für mich unverständlich ist, wie unfähig Teile der Atheisten und Humanisten sind, sich selbst einmal auf Meta-Ebene zu betrachten. Was machen sie? Sie verehren Heilsbringer der „Wahrheit“: Darwin zum Beispiel. Sie wollen Feiertage für den Heilsbringer. Sie verachten teilweise mit sprachlicher Brutalität Menschen anderer Gesinnung (Christentum vor allem). Was sind das für Eigenschaften? Die einer fundamentalistischen Religion. Kapieren die das nicht?  Ich habe in den letzten Monaten zahlreiche mails erhalten, die mich zig-fach beschimpft haben, die meinen Glauben mit einer sprachlichen Brutalität traktiert haben, dass ich nur hoffen kann, dass diese Menschen nie an die Macht kommen oder Gesetze erlassen dürfen. Hier geht es nicht um ein: du hast einen Glauben und das verstehe und teile ich nicht. Die Meinung kann und soll jeder haben dürfen – dafür trete ich als Freikirchler vehement ein. Hier geht es um Hass. Ein anderes Wort fällt mir nicht ein…

Ich freue mich immer über Gespräche mit Zweiflern und atheistisch denkenden Menschen. Wenn sie auf Augenhöhe statt finden und in gegenseitiger Wertschätzung. Genau die vermisse ich aber zu 90% auf der Seite der Humanisten/Atheisten. Und genau das werfen sie uns Christen vor. Wenn Evolution heisst: ich hasse alle, die an Gott glauben – dann sind die Affen weiter gewesen, liebe Evolutionsfeiertagler. Und nun bin ich gespannt auf die nächsten Hassmails… – ach, wäret ihr doch zumindest Humanisten…

P.S. von 20.000 organisierten „Humanisten“ spricht Michael Schmidt-Salomon gegenüber der FAZ. Dafür machen sie viel Wind. Allein im Bund FeG leben fast 40.000 Menschen ihren Glauben. Noch mehr bei Baptisten, Methodisten… nicht zu vergessen von den Christen, die in den beiden großen Kirchen ihre Heimat haben. Warum sind wir so leise? Warum starten wir nicht eine Kampagne der Wahrheit, der Liebe, streitbar, profiliert, kreativ, dabei überraschend liebevoll und innovativ… Träume…

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19 Antworten zu “Amüsant: geplanter Evolutionsfeiertag

  1. Diese Erfahrungen teilen wohl momentan alle Christen aller Konfessionen – und dass wir untereinander so zersplittert sind, macht uns auch nicht gerade zu einem „respektablen Gesprächspartner“ – Du sprichst es ja indirekt an. Vielleicht ist das zu pathetisch, aber mir kommt dazu immer Eph 6:12 in den Sinn. Und vielleicht wäre es auch schon ein guter Anfang, wenn wir Christen uns – bei allen natürlich vorhandenen Unterschieden – zumindest als eine Einheit in Jesus Christus gegenüber „principalities and powers“ verstehen könnten…

  2. @azuriana: Recht hast du ja. Aber: solange man sich über zentrale Dinge nicht einig ist, wird ein Zusammenarbeiten schwer möglich sein. Wenn der Sinn von Mission geleugnet (dabei ist die Verlorenheit der Welt sichtbarer denn je), wenn der Sühnetod Christi in Abrede gestellt, die Auferstehung geleugnet wird, dann kann ich mir eine Zusammenarbeit nicht mehr vorstellen. Aber natürlich: auf lokaler Ebene ist es wichtiger denn je, dass Christen aller Denominationen endlich aus den Puschen kommen und den Mund aufmachen. Denn der wird von allzu vielen als zahnlos wahrgenommen. Und nur Zähne zu haben, wenn es um Kondome geht… ist viel zu wenig.

  3. Ökumene, die auf Selbstaufgabe aufbaut (der berühmte „Frieden in der Mitte, der niemand weh tut“), ist auch in meinen Augen eher ein Rück- als ein Fortschritt, aber ich habe z.B. angesichts der derzeitigen antichristlichen Medienkampagnen (Christival, Abtreibung, „Kondome“ etc.) immer öfter den Eindruck, dass Christen der gerade nicht betroffenen Konfessionen den Atheisten (usw.) auch noch Beifall klatschen. Da würde ich mir manchmal wünschen, es gebe etwas mehr Einsicht darüber, dass damit nicht diese oder jene Christen gemeint sind, sondern ALLE. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis „jeder mal drankommt“.

  4. Ach Christof,
    Ich seh das eein bisschen wie beim Zahnartzt.
    Manche haben die Gabe faule Stellen zu sehen und sie zu behandeln:-).
    Manche behandeln Zahnschmerzen nur mit Schmerztabletten.
    Die haben am Anfang mehr Freunde.
    Manche Hassausbruch ist oft nur ein Schmerzschrei wenn der nerv getroffen wird, (unlogisch unintelligent und unanständig;-). mann schreit nicht;-))

    Aber
    wenn der Patient schreit, dann lebt da noch was (sagt mein Zahnarzt;-)
    Also freue Dich, es gibt Hoffnung!

    Einen lieben Segen

  5. Lieber Christof:
    Recht hast du ganz bestimmt. Und in die Kunst der Formulierung bist du auch ein Virtuose! Dazu könnte man noch etwas Humor bringen, dann würde es wohl sanfter klingen, und nicht mehr so sauer aufstossen.
    Es gibt so viele öffendliche Feste und Zeremonien für Alles und noch mehr. Bei uns giebt es einen Vatertag, Muttertag, Kindertag (nicht zu Weihnachten), Oma-Tag, Und noch dazu jede Menge Gedenktage für alle möglichen Gegebenheiten (über die im Fernsehen gesprochen wird, die aber den meissten kaum mehr als ein willkommener Feiertag darstellt, an dem man nicht arbeiten muss… Niemand macht sich da ernsthaft Gedanken darüber. Hier mal ein Beispiel: Hast du schon mal eine deutsche Übersetzung der „Marseillaise“ gelesen? Du weist sicher auch wie tausende während der französischen Revolution durch die Guillotine umgekommen sind? Das ist heute der höchste Feiertag hier bei uns. Kriege werden natürlich auch verherrlicht. Militärgeschichte wird zur Volksreligion erhoben. Und dazu noch kräftig feiern, saufen, tanzen und sich fröhlich an die vergangenen Grauen erinnern….

    In diesem Rahmen nun: wo ist denn da eigendlich das Problem mit einem eventuellen Darwin-Tag? Könnte doch nett aussehen. Festif ausgestattet. MIt Feuerwerk und Glühwein. Man könnte sich gegenseitig Geschenke machen: z.B. Affen aus Schokolade, Glückwunschkarten mit Darwin-Portrait, Pfefferkuchen-Schimpanzen zum umhängen, King-Kong Kostüme und Affen-Schlafanzüge für Kinder…., usw,
    Währe das nicht eine idee die Wirtschaftsflaute fröhlich zu vergessen?

    Aber, allen Spass jetzt beiseite: Ich bin Christ und erinnere mich an Ostern an die Auferstehung meines Herrn. Wir werden auch Ostern feiern, denn so etwas ist ja noch nie da gewesen. Ostern ist der Gipfel der Heilsgeschichte. Das betrifft mich persönlich und dafür möchte ich Gott danken. Auch wenn ich da der einzige wäre (was aber nicht der Fall ist…)

    Also, euch allen, ihr Christen, fröhliche Ostern!

    den anderen eben : Fröhlichen Darwin!
    So hat jeder einen Grund zu feiern….

  6. Och, es kommt doch darauf an, was man aus dem Evolutionsfeiertag macht: Kinder und überzeugte Evolutionstheoretiker dürfen den ganzen Tag Äffchenkostüme tragen und Banänsche schmeißen, nach dem Missing Link suchen oder lustige T-Shirts tragen („Ich bin ein Zufall“, „Ich stamme aus gutem Haus“, „Planet der Affen“ oder so). Wir freuen uns doch mal über kleine Stimmungsinseln im tristen Kampf um’s Dasein…

    Aber geben wir doch lieber Maria Himmelfahrt ab…

  7. Der Gedanke, den kampagnenmäßig auftrumpfenden Brights und Atheisten eigene Kampagnen entgegenzusetzen, ist schnell bei der Hand, weil er so menschlich ist.

    Es dürfte aber keine sinnvolle Strategie im Sinne der Bibel oder im Sinne Jesu sein. Die Kraft Gottes und die Liebe Jesu sind dadurch gekennzeichnet, daß sie im Verborgenen wirken und grade OHNE das große Getöse und Geschrei auskommen. IMHO sind all diese Dinge, die mit den Mitteln der Welt eventmäßig verkauft werden, zweitrangige bis nahezu ungeistliche Aktionen (zB solche „Erweckungen“ wie die letzte in USA).

    Christen haben ganz andere Waffen. Wenn sie ganz unprätentiös in ihrem Alltag den Nächsten lieben, wenn sie uneigennützig helfen, sich auf die Seite der Schwachen stellen, sich an Mauscheleien, Betrug und Korruption nicht beteiligen UND wenn sie das auch gerne und freimütig mit dem Vorbild durch Jesus begründen, dann dürfte das billige Atheistenkampagnen schlagend widerlegen.

    So ähnlich dürften es wohl die Christen im ersten Jhd. gehalten haben, so daß mamn sagen konnte: „seht, wie haben sie einander so lieb“ – dagegen ist jede komische Kampagne eine Marginalie.

    Wir möchten leider heute lieber die Medien stürmen und die Gesellschaft mit den Mitteln der Massenbeeinflussung beeindrucken. das ist m.E. ein Irrweg. Zumindest, solange das Zeugnis, das Christen im Alltag leben, nicht damit übereinstimmt.

  8. @Flash: stimme dir in weiten Teile zu – geht nicht um PR-Kampagnen. Ich denke da an das schöne Buch von Shaine Claiborne: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Da mischt sich radikal christlicher Lebensstil mit kreativen, witzigen, aber doch deutlich lokal zugeschnittenen Aktionen. Irgendwelche Kampagnen oder Plakatwände bringen nix… zumindest wenig… dennoch dürfen wir auch nicht die Stillen im Lande sein. Wenn uns keiner kennt, kommt auch keiner zu uns, wenn er sucht. D.h. sich bekannt machen – vor allem durch Menschen, die im Beruf und in der Freizeit gelassen aber deutlich ihren Gauben leben.

  9. Dein Artikel hat die Wahrheit leider verfehlt.
    Fakt ist viel mehr, dass weit mehr als 90% der Atheisten nicht organisiert sind. Sie organisieren sich nicht, da sie keinen Wiederstand leisten möchten gegen irgend etwas, sie tolerieren die Gläubigen viel mehr. Ja, die meisten sind um einiges toleranter als die Gläubigen.

    Man sollte darüber hinaus nicht verachten, dass weit über die Hälfte der Mitbürger mit einer Konfession nicht gläubig sondern in die „Glaubensgemeinschaft“ hereingeboren wurden und wie ich als kleines Kind mit Weihwasser übergossen wurden.

    Was ich damit sagen möchte ist, dass die Zahl der Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft rein garnichts über die Religiösität der Menschen aussagen. Die Dunkelziffer der Nichtgläubigen ist um einiges größer. Natürlich kann man jetzt argumentieren dass jeder jederzeit aus der Kirche austreten kann, aber das machen die allerwenigsten. Ja, auch ich bin noch auf dem Papier r.k., aber das steht nur auf meiner Lohnsteuerkarte und die Kirche brüstet sich mit den Mitgliederzahlen.

    Den größten Clou haben sie Christen damals mit der „Tauf-Geschichte“ gemacht. Kleine Babys an eine Religion zu binden die nicht mündig sind, aber das Geld wird später von ihrem Lohn abgezogen sobald sie Geld verdienen. Falls sie austreten möchten macht man ihnen ein schlechtes Gewissen und erzählt wie viel Gutes die Kirche doch macht – ob sie an Gott glauben oder nicht. Und genau hier bleibt die Moral auf der Strecke.

    Aber bitte hört auf mit der Mitgliederzahl zu argumentieren. Ein Feiertag für die Atheisten würde meiner Meinung nach niemanden Schaden sondern dieser „Nichtglaubensrichtung“ endlich mal Respekt zollen. Dies ist mehr als überfällig im 21. Jahrhundert.

  10. @Einer: Thema verfehlt. Freikirchen übergießen niemanden und erst recht nicht mit Weihwasser, bei uns kann man erst mit Religionsmündigkeit getauft und Mitglied werden, wenn man bewusst dahinter steht und der Rest der Jugendlichen wandert – wie das eben normal ist – ab. Insofern sind die 40.000 in einer kleinen Freikirche keine Dunkelziffer, sondern Christen, die sich bewusst dafür entschieden haben. Insofern ziehe ich mir die „Taufgeschichte“ nicht an und stimme ihnen voll zu – auch wenn ich einen Atheistenfeiertag nach wie vor hanebüchen finden würde…

  11. Nun, so wie ich meinen Vorredner verstehe spricht er über die das Christentum im allgemeinen, und dass sind, in allem Respekt für Freikirchler, in erster Linie die „traditionellen“ Katholischen und Evangelischen Bewegungen, die das Übergiesen mit Wasser durchaus praktizieren.

    Zu der These der Verehrung eines Heilsbringers möchte ich gerne Anmerken, dass die meisten Atheisten nicht Darwin als Menschen verehren, sondern die Idee die er den Menschen brachte. Eine wirkliche Verehrung Darwins durch eine… atheistische Organisation… wäre mir unbekannt.

    Einem „Darwin-Feiertag“ wäre allerdings nichts entgegenzustellen. Häufig werden Ideen Feiertage gewidmet (Beispielsweise dem 5 November in UK, am Martin Luther-King Tag usw), so dass es doch durchaus angebracht wäre einer solchen revolutionären Idee, die unsere Weltsicht so verändert hat, zu gedenken.

  12. Aus meiner Perspektive ist ein „Darwin“- oder „Evolutionsfeiertag“ inhaltlich eine ziemliche Nullnummer. Mit diesem Vorschlag möchte die Giordano-Bruno-Stiftung der Öffentlichkeit weismachen, dass Darwins naturwissenschaftliche Entdeckung eine Aussage über einen metaphysischen Sachverhalt zur Folge hätte, nämlich die, dass Gott gar nicht existierte.

    Damit begeben sich diese Leute theologisch auf das gleiche Verständnisniveau ihres personalisierten Feindbilds – der Christen, die Genesis wortwörtlich zu verstehen meinen. Welch eine Ironie. Ergebnis ist eine polarisierte Debatte, bei der es nur ein Entweder-Oder gibt, und die von den Medien vielfach unreflektiert nachgeplappert wird.

    Lustig der Gedanke, diesen Leuten Christen vorzustellen, die sich als evangelikal bezeichnen und in Gottes Schöpfungshandeln und der Evolution keinen Widerspruch sehen. Von denen gibt es mittlerweile eine ganze Menge, Tendenz steigend. Vielleicht wird den Stiftungsleuten dann bewusst, dass sie da wohl einen falschen Zusammenhang gedeutet haben.

  13. Ein Beitrag, der mir aus dem Herzen spricht, vor allem der „P.S.“-Teil. Was hier teilweise an Kommentaren bzgl. der Großkirchen gesagt wird, stimmt mich allerdings etwas nachdenklich.

    Traurig ist für mich nämlich nicht, dass man Kindestaufe praktiziert. Traurig ist für mich, dass man es zulässt, dass diese Kinder nicht zu Jesus kommen. So haben wir Milliarden Angehörige von Großkirchen (die sich letztlich doch Jesus auf die Fahnen schreibt), die aber Jesus nicht kennen.

    Was Wegi über den Hass geschrieben hat, kann ich gut nachfühlen. Leider ist es aber auch schon so, dass wir uns untereinander zerfleischen und die Meinungen und Ansichten der anderen Denomination als falsch ansehen. Gerade Freichristler sind hier nicht gerade Vorbilder, wie ich leidvoll sagen muss. Und dass kann auch nicht der Weg sein. Jesus sagte seinen Jüngern in Lukas 9,50: Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch. Und letztlich werden wir wohl alle irgendwann erfahren, dass wir alle nicht 100% richtig gelegen haben. Aber wir haben an IHN geglaubt.

    Deshalb stimmt es mich wirklich traurig, dass wir nicht ALLE gemeinsam gegen sowas aufstehen. Das man sich nicht mit den anderen einfach mal an einen Tisch setzt in seiner Stadt, Gemeinde, Dorf und über gemeinsame Aktivitäten nachsinnt. Den andern mal das Mißtrauen und die Vorurteile nimmt, und selber abbaut. Den anderen was beibringt und selbst lernt.

    Aber nein – jeder meint er habe den Löffel der Weisheit inne und man wundert sich dann, dass sich immer mehr kleine Grüppchen bilden, die man wieder noch sonderbarer halten kann.

    Unsere Gesellschaft entfernt sich immer weiter von Gott. Es ist unser Auftrag dagegen was zu tun.

  14. @wessnet

    ”Ich bin ein Zufall”

    das ist so nicht ganz korrekt, so weit ich weiß (bin kein biologe) sind wir lt. der evolutionstheorie das gegenteil eines zufalls (selektion)

    “Planet der Affen” (wir stammen vom Affen ab)

    auch das ist nicht korrekt, der mensch ist mit den affen verwandt, so wie er mit dem regenwurm oder der fledermaus und andere tierarten verwandt ist. (der mensch ist mit den affen näher verwandt, als die elefantenarten untereinander)

    „nach dem Missing Link suchen“

    ich kenne keinen biologen der ernsthaft danach sucht, weil das „missing link“, kommt in der evolutionstheorie nicht vor.

    evolutionstheorie hin oder her, aber nicht etwas behaupten, was sie nicht lehrt!

  15. Pingback: Endlich ein gesetzlicher Feiertag für Atheisten! « .kroski·

  16. @christian:

    Gib mal bei Wikipedia „Missing Link“ ein, oder lies mal wieder ein gutes Buch.
    WER selektiert denn in deiner Vorstellungswelt?

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