Ab Montag: temporäre Blogpause wegen Stille-Einkehr – wo?

Bild 1So: Montag bin ich für 4 Tage wech. Einkehr in einem Kloster, an einem kleinen See, berühmt und bekannt. Auch einer der bekanntesten Jesus Freaks hat dort einmal Einkehr gehalten und dem sogar ein eigenes Blog gewidmet, mal so als Tipp. Die Kirche auf dem Bild ist nicht nur sehr schön und schlicht (Romanik aus der Salierzeit, sehr fein!) – sie gehört zum Kloster. Mehr Hinweise gibt es nicht – wohin geht die Reise?

Was steht an? Persönliche Stille und Rhythmus. Spaziergänge, Wald, Wasser. Gregorianische Gesänge und Orgel. Jeden Tag zwei Stunden für das neue Buch. Wenn Gott es will. Beten, Bibel lesen, Planen und Pläne überdenken. Dreamdays. Wo steht mein Leben und wo soll es weiter hin… ich melde mich ab – von Montag bis Freitag.

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10 Antworten zu “Ab Montag: temporäre Blogpause wegen Stille-Einkehr – wo?

  1. Ich wünsche Dir, daß Du ganz tief berührt wirst von unserem Gott, und ganz viel Inspiration und Kreativität.
    Andreas

  2. Hallo Wegbereiter,
    finde Deine Texte immer ganz erfrischend…vor allen Dingen ehrlich…wünsche Dir ne gute Zeit.
    Je besser man Gott kennt..destso mehr erkennt man, dass es noch viel zu lernen gibt.

  3. Gesegnete Einkehrzeit, Gottes tiefe Berührungen und tolle Impulse für dein Buch, auf das ich mich schon freue!

  4. Du bist jetzt schon weg, während ich das hier schreibe. Wünsche dir ein absolut geniale und power gesegnete Zeit. Lieben Gruß Sabina

  5. Hi Christof – Wenn ich so bedenke, was man auf manchen Seiten unserer lieben Geschwister so lesen kann, dann vermag ich nur noch sagen: Wie gut, daß Du wieder daheim – und hier bist. Grüßle mit Phil 1, 6…

  6. Huhu Eule – danke für die Blumen. Habe mich im Kloster wieder sehr klein und bedürftig gefühlt. Wohl eine gute Voraussetzung. Trage innerliches Schweigen in mir, aber nicht grausam leer durch den deus absconditus – sondern lebendiges Harren auf die Stimme Gottes. Bin gespannt. Gut, dass du hier mitliest! Das bedeutet mir was!

  7. Ja, lieber Christof – Und wenn wir die Stimme Gottes vernähmen, wie groß wäre die Stille. Ich sehe die Flamme der Bruderliebe in Dir – und danke Dir sehr.

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