Sinnfreie Zwischenbemerkungen: Teil 2

Weiter mit Beobachtungen, die wahrscheinlich gar nicht sinnfrei sind, mich aber wundern lassen und nicht so recht in einen großen Artikel passen:

  • Wie kommt es, dass Franzosen (die Italiener ähnlich) 35% ihres Nettoeinkommens für Ernährung ausgeben und die Deutschen nur 12%? Andere Esskultur… Geiz ist geil-Mentalität… und was sagt dazu der Glaube… und: welche Auswirkungen hat diese Denke auch auf den Glauben?
  • Arnold Schwarzenegger dreht seinen Kindern nach 5 Minuten Duschen das Warmwasser ab. Wenn sie sich beschweren, bekommen sie Ausgehverbot (FAZ, 28.9.2009). Schwarzenegger wertet mehr als 5 Minuten Duschen als Umweltverschmutzung. Wie kommt es, dass trotz hoher Benzinpreise immer noch haufenweise Leute vom Aldi-Parkplatz herunter und auf den Lidl-Parkplatz fahren. Geh-Entfernung: 30 Meter? Ist Benzin nicht teuer genug? Und am Rande gefragt: warum bleiben so viele Männer gelangweilt im Auto sitzen, während das Weibchen einkaufen geht?
  • Warum fahren so viele Menschen bei uns dicke Autos im Bereich ab 30.000 Euro – und können sich nicht für 100 Euro eine Freisprechanlage fürs Handy leisten?
  • Warum profitiert die Partei am meisten von der Weltwirtschaftskrise, deren neoliberale Denke genau diese ausgelöst hat?
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18 Antworten zu “Sinnfreie Zwischenbemerkungen: Teil 2

  1. Pingback: Twitter Trackbacks for Sinnfreie Zwischenbemerkungen: Teil 2 « Wegbegleiter – Fährtensucher – Wellenreiter [wegbegleiter.wordpress.com] on Topsy.com·

  2. Eine Antworthilfe auf die erste Frage kann vielleicht sein, wenn man sich mal in Frankreich den Allgemeinzustand der Autos oder Wohnungen ansieht. Sie stehen wohl weniger auf Statussymbole als die Deutschen (oder sagen wir mal: Essen ist das Statussymbol). Meine Frau kann da Geschichten erzählen…

    Schwarzenegger wertet mehr als 5 Min. Duschen als Umweltverschmutzung? Nicht sehr glaubwürdig von einem der Hummer fährt…

    Nächste Frage (Auto/Freisprechanlage): Vermutlich geben wir einfach Geld für Dinge aus, die man auf Anhieb sehen kann

    Und letzte Frage: Und zur letzten Frage fällt mir nur 2.Petr. 2,22b ein…

  3. Zumindest eine frage ist leicht zu beantworten, nämlich diese:

    »Wie kommt es, dass trotz hoher Benzinpreise immer noch haufenweise Leute vom Aldi-Parkplatz herunter und auf den Lidl-Parkplatz fahren. Geh-Entfernung: 30 Meter?«

    Das ist so: Diese Menschen denken an die Sicherung der Arbeitsplätze. Wenn das Auto bewegt wird, nutzen sich die Reifen ab – Arbeitsplätze bei den Kautschukherstellern, Reifenfabrikanten, Transportunternehmen, die Reifen zur Werkstatt bringen und bei der Werkstatt werden gesichert. Außerdem denken diese Leute an die Arbeitsplätze in der Werkstatt, denn ein bewegtes Auto nutzt sich ab und muss zum Service. Außerdem sind da die Arbeitsplätze bei der Tankstelle, beim Benzinspediteur, bei der Pipelinewartung und auch die armen arabischen Ölförderscheichs beschäftigen ja eine Haushaltshilfe.

    Ergo: Jeder Meter mit dem Auto hilft der weltweiten Sicherung von Arbeitsplätzen. Was will man mehr?

    😉

  4. @Rolf: Der Hummer vom Terminator fährt mit Gasanlage. Lustich, gell?
    @GJ: das sind neue Perspektiven. So könnte man selbst den Unfalltod von Senioren noch als gesellschaftsfördernd versüßen…

  5. Ich weiß beim besten Willen nicht, welche Partei gemeint sein kann?
    Was hat eine deutsche Partei mit den Häuserpreisen in den USA zu tun?
    Und die Parteien, die in den letzten 8 Jahren bundesweit Verantwortung getragen haben, haben alle nicht wirklich profitiert bei dieser Wahl, oder?
    Also ich bin bei dieser Frage ziemlich ratlos.
    Hmmm welche Partei könnte eine „Weltwirtschaftskrise“ ausgelöst haben?
    Und was bedeutet eigentlich neoliberal?
    Für mich kann es sich hierbei nur um Ordoliberalismus (Freiburger Schule) handeln, der übrigens als Fundament für die Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft gesehen wird.
    Der Bedeutungswandel den dieser Begriff „neoliberal“ seitdem erfahren hat ist mir zu unscharf als dieser eindeutig zu gebrauchen wäre.
    Wenn hier ein „wirtschaftlicher Liberalismus“ angesprochen ist, so sehe ich in Deutschland keine Partei, die für den „freien“ Kapitalmarkt wie er in USA stattfand, einsteht oder einstand. Gerade die „liberal“ eingestellten Parteien in Deutschland fordern seit Jahren klare und verständliche Regeln für die (Welt)Wirtschaft.
    (Übrigens wurde uns die Weltwirtschaftskrise eingebrockt, weil der Staat (!) sich eingemischt hat. Die Regierung in den USA hat den Kauf von Häusern extrem gefördert. Jeder Amerikaner sollte sich ein Haus kaufen können. Es wurde massiv Druck auf die Banken ausgeübt freigiebig Kredite an Privatleute auszugeben. Das haben die Banken gemacht. Es ging so lange gut, wie die Grundstückspreise stiegen …)
    Welche Partei könnte bloß gemeint sein … die Piraten?

  6. Zum Begriff „neoliberal“ : „Mit Neoliberalismus wurde eine aus Ansicht der Kritiker reduktionistische Position gekennzeichnet, die soziale Sicherheit im Namen des ökonomischen Primats opfere.“
    (nach wikipedia, Bedeutung des Begriffs seit 1980).
    Die Häuseraffäre war doch nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte – das Fass namens „Mammonanbetung“.
    Und es ist diejenige Partei gemeint, die leider mittlerweile (eine Hamm-Brücher, ein Genscher sah das sicher anders) den Menschen nur noch als Wirtschaftsfaktor betrachtet und damit dieser Form der Götzenanbetung am nächsten steht.
    Ein Beispiel aus dem Mönchengladbacher Kommunalwahlkampf. Wahlslogan war: „Mama und Papa müssen lange arbeiten, darum brauche ich flexible Betreuung (Bild eines ca. Zweijährigen dazu).“
    Wie wäre es stattdessen gewesen mit: „Ich liebe Mama und Papa, deshalb möchte ich Gehälter, die es ihnen erlauben, mich liebevoll zu umsorgen und dabei nur in Teilzeit zu arbeiten.“
    Nur ein kleines privates Beispiel.

  7. Das Papa und Mama lange arbeiten liegt nicht an der erwähnten Partei. Die war in den letzten Jahren, in denen junge arbeitende Menschen zu Eltern wurden, nicht an der Macht. Es ist aber für einen Großteil der Gesellschaft ein Istzustand und zwar durch alle Schichten. Aus völlig unterschiedlichen Gründen. Gier oder falsch verstandene Selbstverwirklichung ist sicher auch dabei…
    Allerdings: Die SPD hat zuletzt genau das gefördert, indem sie das Erziehungsgeld entsprechend einführte. Mütter/Väter, die zugunsten ihres ersten Kindes zu Hause bleiben, bekommen bei einem zweiten Kind nur noch ein Jahr lang den geringsten Satz (nur noch ein Jahr lang!). Mütter/Väter, die nach der Geburt des ersten Kindes wieder arbeiten gehen, bekommen nach Geburt des zweiten Kindes nun 80% ihres Gehaltes! Das ist doch keine Wertschätzung der Arbeit einer/eines „Familienmangerin/managers“, oder? Diejenigen, die sich für die Kinder einsetzen und dafür auf Karriere und Geld verzichten bekommen weniger damit das Geld für die Lohnfortzahlungen da ist?

    Wie kann man diese Situation – die nun mal da ist – für die Kinder verbessern? Eine Möglichkeit (von vielen) ist es flexible Betreuungszeiten in städtischen (und nur darum geht es bei Kommunalpolitik) Kindergärten und Kitas zu schaffen.
    Dies fordern vor allem aber auch allein erziehende Mütter und Väter, von denen Mönchengladbach überdurchschnittlich viele hat.
    Ich persönlich finde den Slogan übrigens auch nicht gut, da er ein doppeltes Einkommen auf Kosten der Kinder scheinbar legitimiert. Und eine „fremde“ Kinderbetreuung ist für mich immer ein zweiter Weg aber nie Ideal.

    Grundsätzlich halte ich es für sinnvoll, dass einer für die Kinder, Haushalt etc. zuständig ist und der andere anderweitig arbeitet. Ob das der Mann oder die Frau ist, ist für mich egal. Beide in Teilzeit finde ich schon schwierig. So werden die Kinder von einem Elternteil zum anderen geschickt (bei echten Halbzeitstellen). Klingt für mich auch noch zu stressig – für die Kinder. Aber darum ging es ja gar nicht. Es ging ja um die Partei, die mit ihrer Denke die Weltwirtschaftskrise auslöst …
    … und das ist mir immer noch nicht klar…aber vielleicht antwortet der Zwischenbemerkungenersteller (die Zwischenbemerkungen sind im übrigen gar nicht so sinnfrei, sondern äußerst politisch) am besten mal selber 😉

    Also noch einmal die Frage:
    Was hat das jetzt mit der Weltwirtschaftskrise zu tun und warum ist die erwähnte Partei mit ihrem „neoliberalen“ Gedankengut dafür verantwortlich?

    „Mammonanbetung“ müssen wir uns ja schließlich alle vorwerfen. Unsere Enkel werden uns mal fragen was wir denn gegen die 5000 – 10 000 verhungernden Kinder pro Tag getan haben …

  8. Stichworte – aus Zeitmangel. Förderung von gering vergüteten Jobs. Ablehnen eines Mindestlohns (das ein Mensch von seiner Arbeit leben können sollte – ich denke das ist menschenwürdig), daraus folgt automatisch: Notwendige Mehrfachbeschäftigung vieler Familien. Siehe USA, wo Familien teilweise 5 Jobs haben müssen, um gerade so zu überleben. Dort auch zu beobachten – hier aber auch: das weitere Auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich.
    Damit verbunden Abbau von Arbeitnehmerrechten und massive Lobbyarbeit für den Mittelstand. Die neoliberale Politik der USA ist es ja nicht allein – Schröder hat sie sehr stark gepusht und damit die SPD identitätsmäßig vor den Ruin getrieben. Schröder hätte wunderbar mit Westerwelle harmoniert. Dass mittlerweile jenseits der Linken alle Parteien ins selbe Horn stoßen und mantramäßig wiederholen Wachstum sei so toll und der Maßstab der Welt und alles hat sich dem unterzuordnen, das zeigt nur den Erfolg einer neoliberalen Indoktrination. Aber Deutschland ist da schon mit Spitzenreiter – keine Vermögenssteuer, kein Mindestlohn, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, und schwarz gelb wird es weiter verhindern etcetc… natürlich vertritt auch der konservative Flügel der SPD und große Teile der CDU diese Politik. Die FDP beherrscht sie in Perfektion! Und b.t.w. Lehman-Brothers waren nicht der Beginn der Krise, das ist eine mediale Lüge – schon ein Jahr vorher wurde die IKB Düsseldorf mit Milliarden gerettet und der Einzelhandel brach massiv ein.

    Ich bin der Überzeugung: wenn wir nicht vom Mantra herunterkommen, dass Wachstum alles sei (was der Club of Rome schon lange sagt – gerade auch in Bezug auf die Umwelt global!), dann kommen wir nicht weiter. Dann werden Familien weiter ausgehöhlt, Arbeitnehmern zu Gegenständen, mit denen man taktiert, der Shareholdervalue wird weiter das goldene Kalb sein, mit dem man spielt. Und so könnte man noch ein paar andere Dinge nennen, die selbstredend auch bei rot und schwarz vorhanden sind, die aber „Typisch FDP“ sind. Der Rest wird bei einem Bier diskutiert, ok?

  9. Noch mal von mir (Isa): Mir gings nicht primär um die Kinderbetreuung, sondern eben um das Problem der gerechten Gehälter…
    Wenn hier eine alleinerziehende Zahnarzthelferin mit 900 netto abgespeist wird (wohlgemerkt für eine Vollzeitstelle, und die Frau hat fünfzehn Jahre Berufserfahrung), der Chef dagegen zwei richtig fette Autos fährt, kriege ich das Kotzen – und welche Partei brüllt am lautesten, dass der Markt das schon alles regelt? Tut er ja offensichtlich nicht. Eben weil viele Menschen immer geldgeiler werden und andere Werte den Bach runtergehen. Aber egal, Mindestlohn brauchen wir ja nicht, und Solidarität ist nur sentimentales Geschwafel vor dem Gesetz des Marktes…
    Interessantes Buch zum Thema ist z. B. „Die Wirtschaftsordnung der Thora“. Lohnt sich.
    LG Isa

  10. Hallo Christof – Erinnern wir uns an die abendliche Fernsehdiskussion der Parteivorsitzenden am 27.09.2009. Frau Merkels vermutlich von ihren PR-Beratern anempfohlenes Oberteil in Rot suggeriert: „Ich bin eine von Ihnen. Ich bin nicht böse. Ich hab´ Sie lieb. Denn ich bin – trotz christdemokratisches Parteibuch – Sozialdemokratin. Nur für Sie. Heute. Morgen. Über das absehbare Gezeter nekrophiler Ökonomen angesichts zu erwartender Variationen freidemokratischer Wahlversprechen hinaus. Also: Fürchtet Euch nicht!“ Erinnern wir uns überdies an die auf dem Fernsehsender Phoenix dankenswerterweise übertragene Rede des ehemaligen FDP-Bundesvorsitzenden Wolfgang Gerhardt auf dem Bundesparteitag der Freidemokraten in Potsdam am 20.09.2009. In ihr war u. a. zu vernehmen, daß wir das seien, was wir tun resp. das, was wir nicht tun. Das heißt im Klartext: Leistet man etwas, ist man etwas – leistet man nichts, ist man nichts. Exakt dies ist der Kerngedanke des marktradikalen Zerrbildes des flexiblen, mithin identitätslosen Menschen. Gemäß dem Neuen Testament ist es jedoch nicht das Tun, welches den Menschen konstituiert, sondern eben die Heilszusage Gottes in Christus selbst. Doch dies scheint die CDU, in ihrem Grundsatzprogramm das christliche Menschenbild vertretend, mehrheitlich nicht weiter zum Nachdenken anzuregen. Die Marktradikalen selbstredend erst recht nicht. Die Sozialdemokraten – hoffentlich. Und Frau Merkel? Wir wissen´ s spätestens bei der nächsten…

  11. Ein Lieblingswort mancher Manager des Unternehmens, in dem ich arbeite: ‚Minderleister‘. Statt ‚Leistungsbeurteilung‘ gibt es nun das ‚Performance Management‘. Wer ‚below expectations‘ ist, wird künftig weggemanagt. Ende 2009 endet der mit dem Betriebsrat vereinbarte Verzicht auf ‚betriebsbedingte Kündigungen‘. Dann wird wohl zum ‚Halali‘ geblasen … Übrigens mögen die Chefs ‚Growth story‘ noch lieber als ‚Minderleister‘ oder ‚Underperformer‘. Wachstum bleibt geil. Wobei ich gewisses Verständnis für die Vorstände von DAX-Unternehmen habe – sie sind nur noch Getriebene der geldgeilen Investoren, der Analysten und der Ratingagenturen. Wo nur noch das Quartalsergebnis zählt, bleibt der Verstand schnell an dessen Zahlen hängen. Da lob ich mir den Mittelstand mit seinen Familienunternehmen. Dort gilt noch das Ziel, das Unternehmen gesund in die Hände der nächsten Generation zu legen. Davon können börsennotierte Großunternehmen nicht mal träumen.

  12. Mindestlöhne machen’s nicht. Hier in Frankreich haben wir die. Und? Die Menschen leben trotzdem mit Mehrfachjobs, mit Schwarzarbeit, mit Überschuldung.
    Das Lohnniveau allgemein ist zu niedrig für den Lebensstandard, den wir für richtig halten wollen. Die Frage ist allerdings, an welchem Ende der Waage man arbeiten will, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

    Es ist zu einfach, alles an einer Partei aufzuhängen, die noch dazu nur Juniorpartner der Koalition ist – und meiner Meinung nach vor allem gewählt wurde, weil „der Wähler“ die Schn… Nase voll hatte von SPD-Ministern wie Ulla Schmidt. Und von einer SPD, die das S im Namen nicht mehr verdient als die Union das C.
    Nur Senfkörner…

  13. Tja Wolfram! Mindestlöhne sind nur ein kleines Fragment, klaro, mir ging es vor allem um das Menschenbild und das zieht sich natürlich, wie auch schon in den Kommentaren beschrieben, mittlerweile durch große Teile aller Parteien, fast aller, wenn man die Linke rausnimmt, die dafür andere Macken aufweist. Ulla Schmidt hat eine unsägliche Politik betrieben – auch keine Frage, die Agenda 2010 ist auf SPD Mist gewachsen, basiert aber auf dem neoliberalen Menschenbild, die FDP hat damals laut geklatscht und angemerkt, dass die Agenda nicht weit genug ginge. Das neoliberale Menschenbild dagegen, findet sich in dieser Perfektion und Stringenz nur in der FDP. Wobei auch in diesem Menschenbild positive Faktoren zu finden sind – wie zum Beispiel die Betonung der Eigenverantwortung. Nur fällt diese direkt von der anderen Seite vom Pferd…
    Dänemark zum Beispiel weist zwar einen laschen Kündigungsschutz auf – wie von der FDP gefordert – aber dafür bekommen Menschen 2 Jahre lang 80% ihres letzten Gehalts. Die Dänen fahren gut damit, haben aber auch ne andere Sozialstruktur… ach, es ist alles schwierig…;-)

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