Service: Halloween, nein Danke! zum Ausdrucken

bild-1Letztes Jahr war es schon ein Riesenknaller, das „Halloween-Nein-Danke“-Schild zum Selberausdrucken. Unser begabter Gemeindegraphiker Daniel Damrau hat es zusammen mit mir entworfen und wie immer kongenial umgesetzt.

Ausdrucken, an die Tür kleben und die Sache ist klar! Das Ganze gibt es kostenlos und in richtig guter Qualität unter dieser Adresse (<- bitte clicken)! Viel Spaß bei den dummen Gesichtern. Süßes oder Saures? Nö. Sankt Martin.

(Und liebe Halloween-Verteidiger, die jetzt wieder mit dem christlichen Feiertag und seinen keltischen Wurzeln kommen: spart euch die Kommentare. Ich weiß persönlich, dass Halloween einer der höchsten Feiertage unter Satanisten ist, dass damit Stück für Stück und sehr profitabel (So’n Scheiss, Sankt Martin lässt sich außer ein paar Papplaternen kaum vermarkten!) Sankt Martin und damit ein Fest der Nächstenliebe ersetzt wird. Ich bin nun kein Katholik, aber auffällig ist das schon… schon deswegen würde ich den Kram nicht mitmachen. Aus geistlichen Gründen schon gar nicht. n’Abend allerseits)

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34 Antworten zu “Service: Halloween, nein Danke! zum Ausdrucken

  1. Hallo,das ist ja skandalös,daß die Satanisten das Halloween als einen ihrer
    größten Feiertage haben und keiner das weiß oder wissen will! Ich wußte es auch nicht,mochte dieses „Fest“ noch nie,wo man Leute tyrannisiert,wenn sie nicht spuren.Mein Tochter ist erwachsen,insofern war das mit Sankt Martin früher immer
    normal und Halloween noch unwichtig.Heute sind Menschen ,die nachdenken über
    das,was „man so macht“,mit Kindern ganz schön gefordert. Sie gelten als „Spielverderber“ oder als kleingeistig,machen sichlächerlich,wenn sie zu Halloween oder H.Potter kritisch stehen..Aber gerade auch ,weil es diese geistlichen Dimensionen hat,sollten Pastor/innen landauflandab
    über dieses Thema predigen,gerade auch darüber ,welchen herrlichen Beistand und
    Beschützer wir haben!Im Namen Jesu Christi (der wirklich existiert)haben wir geistliche Autorität,wir müssen es in der Bibel nachlesen.

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  3. Ich bin Sprecher für Radiospots, TV-Werbung, Kommentare etc. Einer meiner Kunden ist ein Verlag, der ein sehr bekanntes Comicheft herausgibt. Zu diesem Comic gibt es ein wöchentliches Gimmick, das unregelmäßig im TV beworben wird.
    Nun sollten es diesesmal Gruselmasken zu Halloween sein, für die ich die Werbung hätte sprechen sollen. Ich habe den Job dieses Mal abgelehnt, mit der Begründung, dass Halloween der höchste Feiertag der Satanisten sei und ich auch nicht den kleinsten Hauch von Lust verspüre, das als Christ zu unterstützen.
    Ich stieß auf beides, Erstaunen und Verständnis. Es tut nicht weh, sich dagegen zu stellen und am Rande kann man sogar noch ein positives Zeugnis seines Glaubens abgeben, das über ein „ich bin dagegen“ hinausgeht und fröhlich auf die Hoffnung hinweist, die wir durch Jesus haben…
    Danke für das Schild, ich werde es wahrscheinlich verwenden 🙂

  4. @lore.ley: Ja, Christen sollten an diesem Tag (der ja nun auch nicht ganz zufällig Reformationstag ist!) beten und die Macht Christi aussprechen und über das Land rufen!
    @Jörg: heftig. Aber toll, dass du das so konsequent durchgezogen hast. Da haben ein paar dunkle Mächte laut aufgeheult und der Himmel hat gejubelt!

  5. Was hältst Du davon, den vorbeziehenden Grusel-Kindern etwas Süßes zu geben und ein gutes christliches Kinderheft, eine entsprechende CD… pipapo… und für die Eltern eine sachliche Erklärung zu Halloween?

  6. @dikosss: im Prinzip gut. Ich finde bisher aber kein gutes Material, das nicht gleich wieder mit der ganzen Glaubensschiene kommt und du musst dich bekehren und so weiter… hast du was?

  7. Ach Halloween hat schon was schönes, so bisschen Kürbis aushölen und vor die Tür stellen, aber das man jetzt auch hier in Deutschland seine Kinder von Tür zu Tür schickt oder eher gehen lässt find ich übertrieben. Zumal oft bei alten Menschen geklingelt wird die schon mit den Sternsingern die vorbei gehen und Sammeln Probleme haben, weil sie es einfach nicht mehr verstehen. Und der ganze Werbe Hype ist auch echt krass. Aber einen Kürbis vor die Tür gestellt und ein Teelicht reingepackt, das hab ich mit 16 noch cool gefunden ^^

  8. @wegbeglei: warum denn nicht mit der ganzen Glaubensschiene kommen?
    Ich kenne genügend Halloween-Fans, Esoteriker, Sternzeichen-Junkies,
    die auch kein Blatt vor den Mund nehmen.

  9. Ich bedanke mich für die Info über den Satanisten-Feiertag. Da hat man ein zündendes und sehr einleuchtendes Argument – wer will schon mit Satanisten gemeinsame Sache machen? Vielleicht kommt der eine oder anderes isn Nachdenken, wenn man das erzählt. Das Plakat ist super, auch weil es mit einer Positiv-Botschaft endet und nicht nur GEGEN etwas ist.

  10. @Tanja: ach, das bräuchte eine lange Antwort. Es geht nicht darum, zaghaft in den Äußerungen zu sein. Nur: wenn ich einer Person, die noch nie was vom Glauben gehört hat (ganz im Gegensatz zu den Menschen des NT und der letzten 1900 Jahre!) die ganze Heilsgeschichte um die Ohren haue, dann ist das einfach zu viel. Glauben vermitteln ist für mich Kommunikation, geschieht durch Menschen, die mit Menschen gehen und Glauben erzählen und vorleben. Traktate mögen einzeln Erfolg haben, aber wer zählt die Menschen, die durch Unwissenheit von Traktaten abgestoßen sind? In England benötigt heute ein Mensch vom Erstkontakt bis zum endgültigen Finden eines lebendigen Glaubens 4 Jahre – bei uns schätze ich noch einen Tick länger. Da finde ich Hauruck-Glaubensvermittlungen kaum noch angemessen. Mit den Menschen einen Weg gehen – das ist gut. Meine Meinung. Ist aber hier nicht das Thema, werden wir aber noch mal hier diskutieren, ist spannend!

  11. Danke, jetzt habe ich einmal eine andere Sicht auf dieses „Hallo Wien“ Fest. Als ehemahliges DDR Kind wußte ich bis vor ein paar Jahren mit diesem Fest überhaupt nichts anzufangen, ich hielt es für ein vorgezogenenes Faschingsfest im Oktober, da die Narren die Zeit nicht abwarten konnten. Man sollte sich jedoch besinnen dass an diesem noch Reformationstag ist, der vor lauter Wirtschafts- und Marketing-Stragien in völlige Vergessenheit gerät. Früher bin auch lieber am Martinstag mit einer Laterne und einem Verslein im Gepäck losgezogen um Süßes, Nüsse oder Obst zu bekommen, aber in solchen Kostümen und an dem Tag auf keinen Fall.

  12. Jetzt ist mir zwischendrin noch so eine Frage eingefallen. Und zwar, bin ich mir ziemlich sicher, das ich als dieser Hype um Halloween hier rüber geschwappt ist in ziemlich vielen SERIÖSEN TV Sendungen und Sendern darunter auch N24 usw. gesehen habe das dieses Kürbis Aufstellen und mit Masken durch die Gegend ziehen am 31.10 ein Keltischer Akt ist um die verstorbenen Ahnen die an diesem Tag als Geister durch die Gegend ziehen aus den Häusern zu halten. Und die Masken eben, damit man die Geister erschreckt und falls man doch einem solchem Geist über den weg laufen sollte er einen nicht erkennen kann. Und jetzt frag ich mich was an Keltischem Glaube satanistisch ist?! Oder hat mich n24 vor Jahren in die Irre geführt? Ich erbitte doch dringend um antwort. Vielleicht auch um einen Link zu dem Hintergrundwissen, das ich nicht habe.

  13. @janiine: da kann man jetzt endlos was zu sagen. wikipedia schreibt: In zeitlicher Nähe zum 31. Oktober wurde auch das keltische Fest Samhain gefeiert, so dass vielfach vermutet wird, Halloween könnte auf keltisch-heidnisches Brauchtum zurückgeführt werden. Diese Herleitung ist jedoch umstritten. Angeblich war es nach keltischem Glauben den Geistern der Toten möglich, an Samhain Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen. Eine andere Herleitung lautet: Wenn Anfang November die ertragsarme Zeit auf den Feldern begann, glaubte man, dass die Grenze zwischen Toten und Lebenden nur sehr eng beieinander liegen und die Seelen der Toten sich neue Wirte suchen würden. Um sich zu schützen, verkleidete man sich, um die herumirrenden Seelen zu erschrecken und Kürbisse wurden ausgehöhlt, die als Wächter der Familien vor die Häuser gestellt wurden.

    Die Nähe zum Keltischen ist also umstritten. wikipedia schreibt auch: Eine besondere Nähe und gleichzeitig Konkurrenz besteht neben dem Allerheiligenfest auch zum mexikanischen Brauchtum am Tag der Toten.

    Und zur irischen Legende hinter diesem Fest: Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween. Dort lebte der Sage nach Bösewicht Jack O. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack damit durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbis war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O´Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

    Man merkt hier schon die große Nähe zum Totenreich. Allgemein würde ich mich nicht an Feiern beteiligen, die zunehmend und intensiv von Satanisten benutzt werden als höchster oder hoher Feiertag. Ich habe von einem Kinderopfer unter Satanisten auf Halloween in England aus vertraulicher Quelle gehört. Angeblich seriöse Quellen werden natürlich nicht die spirituelle Ebene beleuchten, sondern sich auf eher kulturelle und folkloristische Aspekte zurück ziehen.

  14. Ich mag Sankt Martin und Halloween. Aber das Sankt Martins-Fest finde ich eine schöne Tradition. So finde ich es gut, wenn versucht wird, das Sankt-Martins-Fest öffentlich bekannt zu erhalten. Halloween wird durch Werbung und Fernsehen bekannt gemacht. So wird insgesamt für Ausgleich gesorgt. Beide Feste können so mit ähnlichen Startvoraussetzungen um Anhänger werben. Wobei ich glaube, dass Sankt Martin auch für eine stärker säkular ausgerichtete Gesellschaft zumindest als Familienfest (ohne bekannten christlichen Bezug) konkurrenzfähig ist. Ursprung und Glaubensinhalt der vielen (oft arbeitsfreien) christliche Feste sind einem großen Teil der Menschen nicht mehr bekannt. Die arbeitsfreien Feiertage würden auch genauso genutzt und begrüßt, wenn sie staatliche/weltliche Namen trügen. Aber die arbeitsfreien unter den christlichen Feiertagen bleiben aufgrund dieser allgemein begrüßten Eigenschaft zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung.

  15. Inzwischen hat sich Halloween zu einem guten Geschäft für bestimmte Gewerbe gemausert. In kaum einem Geschäft fehlt die entsprechende Dekoration. Der Besucher des städtischen Schwimmbades sieht sich am Eingang einem Gruselkabinett gegenüber. Ich hab mal kurzerhand von der Empfangstheke zwei Totenköpfe mitgenommen und anschließend angerufen und diesen „Diebstahl“ begründet. Totenköpfe sind seitdem zwar out, aber gruseln kann es immer noch jedem, der eigentlich schwimmen wollte. Nach dem Allerheiligentag hab ich die Dinger übrigens zurückgegeben. Es ist erschreckend, mit welcher Gedankenlosigkeit ein „hübscher Brauch“ nachgeahmt wird und immer weiter um sich greift. Die Orientierungslosigkeit unsrere Generation sollte uns Tränen des Erbarmens in die Augen treiben.

  16. Wir wollten unseren Kindern auch klar machen, dass Halloween, mit Süßigkeiten erbetteln, im Gegensatz zum Reformationstag eine hierzulande relativ neumodische Angelegenheit ist.
    Meine Tochter argumentierte darauf:
    „Als Luther an die Kirchentüre gehämmert hat, ist der Pfarrer herausgekommen und hat mit ihm geschimpft. Aber dann hat Luther gesagt: Süßes oder Saures, und dann hat er Süßigkeiten bekommen.“ 🙂

  17. Ich gebe an Halloween gerne Lutherbonbons weiter oder das Kreativ Give away der Marburger Medien mit einer leckeren Braus drin. Klein und fein mit dezentem Hinweis auf das „prickelnde Evangelium“ von Jesus!

  18. Hey wegbegleiter.. ich wollte da jetzt auch keine endlose Diskussion anfangen, es hat mich nur Interessiert, wo und wie du zu dieser Tatsache und der Aussage mit dem Satanistischen Feiertag gekommen bist. Wenn das so ist, klar doof. Und sollte nicht auf so kommerzielle Art und Weise unterstützt werden, mich hat in dem Sinne jetzt aber mal der wirkliche Entstehungsgrund interessiert, und der war nunmal nach meinen Quellen eher das Geister verschrecken als das mit ihnen Kontakt aufnehmen. In diesem Sinne hoffe ich trotzdem das du die Kinder die an deiner Türe klingeln nicht davon jagen wirst 😉

  19. Also was stellt ihr euch alle eigentlich so an ??

    Es ist ein Fest an dem sich die Kinder gruselig kleiden und mit ihren Tütchen um Die Straßen ziehen und nach Süßigkeiten fragen.
    Die Kleinen lieben den Nervenkitzel und den Spaß am „Buhh !“
    Und ich meine – die meisten machen nix wenn ihnen die Tür vor der Nase zu geschmissen wird
    Und falls mal iwann ein kleines Ei ans Fenster geworfen wird ist dass auch kein Weltuntergang-.
    Satanisten haben halt ihre Feiertage – mein Gott … die sind ja auch nich mörder gefährlich .
    Und wenn sie kein Halloween hätten würden sie sich einen anderen Feiertag ausdenken !
    Und SOWIESO kennst ihr die bedeutung doch nicht von Halloween sonst würdet ihr nicht so ein dummes Zeug schreiben.
    Halloween ist ein Amerikanisches Fest zur Vertreibung (!) der Geister.
    Also stellt euch nicht so an.
    Und was hat Sankt Martin mit Halloween zu tun ?
    Ihr könnt es genauso gut mit Weihnachten vergleichen.
    Meine Tochter liebt Halloween.
    Wenn sie mitihren Freundinnen auf dem Bett sitzt und sie sich gegenseitig das Gesicht anmalen und ein bisschen Glitzerstaub auf die Äuglein streuen
    Und dann einfach mit den kleinen Bonbon tüten rumziehen und an Häusern klingeln
    Schlimm ? – Nein !
    Es ist nur ein harmloser Partygag.
    Und sich über sowas auf zu regen ist völlig sinnlos und DANN auch noch Blätter zu verteilen is ja wohl richtig Absurd !
    Schönen Tag noch.

  20. Tut mir leid – Ich hatte nur die Anzeige und das erste Kommentar gelesen.
    Den anderen gebe ich vollkommen recht !

  21. @Sophia… – und ein bisschen mehr Ahnung sollte man schon haben, wenn man so harsche Kommentare schreibt, dummes Zeug und so… naja, gegessen.

  22. Pingback: Hallowationsfest 2/2 « Born to be Pressepfarrerin·

  23. Ich stehe voll und ganz zu deinen Worten und unterstütze dies zu 100%.

    Fragwürdig ist für mich nur die Werbung unter deinem Artikel über Reinkarnation.
    Dort wird dafür geworben herauszufinden wer man in seinem früheren Leben war. Leider passt dies so gar nicht mit deinen Worten zusammen.
    Vielleicht solltest da mal ein Auge drauf haben, denn es macht deine oben genannten Aussagen sehr unglaubwürdig.

    Gruß Elisabeth

  24. Hi Elisabeth, kann ich nichts gegen machen, die Werbungen werden ab und an von wordpress automatisch erzeugt und dabei gehen sie wahrscheinlich nach Schlagworten aus dem Text. Davon kann man sich gegen Bares frei kaufen, das kannst du mir gerne sponsern…;-)

  25. Danke für das supertolle Plakat!
    Ich habe bisher jedes Jahr eins selbst gemacht! Aber so toll wars nie!
    Ich bin Mutter von 4 Kindern zwischen 5 und 11 Jahren. Ich beobachte diesen Halloween-Wahn seit Jahren. Wir sind bekennende Christen und für uns kommt Halloween nicht in Frage. Aber wir sind bald die letzten, die noch dagegen sind. Alle Kindergarten- und Schulkinder rennen los.

    Wir werden uns eines Tages dafür verantworten müssen, welche Werte wir unseren Kindern vermittelt haben!

  26. Ich finde es toll das sich mal welche Gedanken machen und etwas gegen diesen Helloween „Importschlager“ unternehmen.
    Habe es zweimal ausgedruckt, einmal an die Tür und einmal für hinter die Autoscheibe:

  27. Ob nun Christ oder nicht, ich mag es einfach nicht, wenn man allen Kram, der aus USA zu uns rüberschwappt, kritiklos mitmacht, weil alle es so machen. Wir haben unser Sankt Martin, an dem wir den Kindern Süßigkeiten geben. 11 Tage zuvor ist Halloween, ich sehe es gar nicht ein, zweimal dafür einzukaufen. Die 11 Tage können die Kids auch noch warten, wenn sie was haben wollen. Die eigentliche Bedeutung dieser Tage spielt doch für Kinder und viele Erwachsenen überhaupt keine Rolle. Die wollen etwas geschenkt, mehr nicht.

  28. Herzlichen Dank dafür, dass du das Schild kostenlos zur Verfügung stellst. Ich hatte sowas schon gesucht und bin zum Glück fündig geworden. Es hilft hoffentlich, diesem unerträglichen Spuk ein Ende zu bereiten. Warum nur fahren die meisten Menschen immer wieder auf die Machenschaften des Dunklen und Bösen ab? Gott möge ihnen vergeben.

  29. Vielen Dank für das Plakat, ich habe es schon letztes Jahr genutzt und auch dieses Jahr kommt es wieder an die Tür. Und der Tipp wird auch an Freunde weitergegeben. Es ist wichtig, den Mut zu haben, für gute Werte zu stehen und sich dessen bewusst zu sein, was man unterstützt und was nicht.

  30. Von Menschen heilig gesprochene Menschen feiern mag ich aber auch nicht. Jesus Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. Er ist als einziger für die Menschen ans Kreuz gegangen, er hat bezahlt für unsere Vergehen. Er ist der Weg zum Vater und ihm folge ich. Und ein wichtiger Schritt dort hin war der Reformationstag, durch Martin Luther. Dieser Tag wurde früher vor Halloween, an exakt dem selben Datum gefeiert. Deshalb würde ich es bevorzugen ein solches Schild aufzuhängen, wodurch sichtbar wird, das hier Reformationstag gefeiert wird. Die Kinder können so oder so kommen (Markus 10,14). Dann bekommen Sie einen christlichen Kalender, wenn sie wollen. Wünsche Euch allen Gottes Segen in der Gnade Jesu Christi, der allein in allen Menschen das dem himmlischen Vater wohlgefällige zu wirken vermag.

  31. Man wird in einer katholischen Gegend wohl kaum das Reformationsfest einführen können und das Martinsfest abschaffen können. Genau das wird aber durch Halloween versucht. Und mir ist die Betonung der Nächstenliebe und des Teilens lieber als Halloween. Auch wenn ich nicht an Heilige „glaube“.

  32. Entschuldigung ich hatte nicht berücksichtigt, das Sie dort in einer katholischen Gegend angesiedelt sind. Auch habe ich vergessen zu erwähnen, das es mir nicht um die Wiedereinführung des Reformationstages geht, sondern den Kindern zu sagen, das es früher mal ein Tag war der Gott vielerorts gewidmet wurde und jetzt werden lieber böse Geister gefeiert. Sie wissen ja das keiner eine größere Liebe hat, als Jesus Christus, denn er ist die Liebe. Und er allein kann diese vollkommene Liebe durch uns wirken.

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