Aufschlussreich: Was hindert geistliches Wachstum?

Geistlicher Stillstand – warum?

Die REVEAL-Studie von Willow-Creek ist  wohl eine der umfassendsten Bestandsaufnahmen geistlichen Befindens – allerdings in den USA. 80.000 Personen wurden befragt und damit ist die Sache ziemlich repräsentativ. Aufschlussreich war für mich die Frage, was geistliches Wachstum behindert… – ich denke, diese Ergebnisse lassen sich gut übertragen auf die deutsche Realität.

Man könnte nun damit rechnen, dass Menschen, die geistlich stagnieren, zu wenig aktiv sind. Das Gegenteil ist der Fall: sie sind zu aktiv. Aber in den falschen Bereichen.

  • Über 70% der Christen, die geistlich stagnieren, geben an, sie würden zu viel fernsehen, surfen, shoppen…
  • Knapp 50% geben an, dass sie durch Beruf, familiäre Verpflichtungen und Reisen zu sehr gebunden sind
  • Etwa 45% haben ein zuviel an emotionalen Blockaden (Depression, Wut, Angst…)

Parallel dazu fallen positive Gegenpole hinten herunter. Stagnierende Christen lesen nur noch zu etwa 8% in der Bibel, etwa 20% beten noch um konkrete Befreiung von Schuld, 5% finden die Muße, sich in die Stille mit Gott zu begeben.

Faszinierend, nicht wahr? Der Ausweg aus einer Glaubenskrise ist also vielfältig anzugehen. Er hat viel mit dem zu tun, was ich bleiben lassen sollte. Der Teufel ist ein „Einwickler und Einluller„, der uns bindet in dringenden und drängenden Dingen, damit wir die wirklich wichtigen nicht tun. Genauso wichtig, wie das, was wir tun, ist also auch das, was wir lassen. Denn erst dann haben wir Raum, das Gute und Richtige zu tun.

In „Avatar“ sagt eine Na’vi gegenüber dem männlichen Hauptdarsteller Jake Sully: „Wir haben versucht, euch zu lehren, aber euer Herz ist voll!“. Wie wahr. Gottes wirkmächtiges und vollmächtiges Wort benötigt Raum in uns. Den müssen wir schaffen, wir müssen ausmisten und radikal gegen den Strom schwimmen, wenn es darum geht, nicht jede Information aufzunehmen, nicht alles mitzunehmen und nicht alles erreichen zu wollen.

Reduziere für das Maximum. Reduce to the max. (Ist zwar Pepsi, aber immerhin)

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16 Antworten zu “Aufschlussreich: Was hindert geistliches Wachstum?

  1. „Menschen, die geistlich stagnieren sind nicht zu wenig aktiv, sondern zu viel, aber in den falschen Bereichen.“ Sehr richtige Beobachtung, wie ich finde!

  2. Seit dem Jahreswechsel probiere ich das gerade praktisch aus. Habe meinen TV-Konsum etwas reduziert und meine ach so interessanten Website-Favoriten auf dem Laptop gelöscht, die mir nur Zeit kosteten und mich innerlich leer machten, je länger ich drauf rumsurfte. Die verbliebene Zeit fülle ich nun mit der intensiven Lektüre von das.buch (NT-Übersetzung von Roland Werner). Je mehr ich lese, desto mehr Hunger bekomme ich danach, von Jesus in seinem Wort angesprochen zu werden. Und um die Gedanken nicht zu verlieren, die mir dabei kommen, habe ich mir eines dieser schönen Moleskin-Tagebücher gekauft, das ich jeden Tag gespannt öffne. Ich kann es nur empfehlen, auf diese Weise unnötigen Ballast abzuwerfen. Meine überflüssigen Pfunde versuche ich daneben mit Verzicht auf abendliche Kohlehydrate und Zufuhr von leckeren Salaten zu verlieren, das läuft parallel zur geistlichen Aufbauphase. Lieber Wegbegleiter, und dazu habe ich mir noch dein neues Buch vorbestellt, auf das wir natürlich noch ein wenig warten müssen…

  3. Geistliches Wachstum… Klingt toll, doch – verzeih mir – was ist es eigentlich? Und wie bzw. woran wird es gemessen?
    Neugierig :-)Wirklich

  4. @Maschenka: Gute Sache das! Fasten ist eine hervorragende Sache, um Ballast abzuwerfen, gerade Fernsehen… Internet… Sorgen… Bewegungsarmut… danke für die Vorbestellung!

    @gwenhwyr: ich antworte nur, wenn du auch vorbestellst…;-). Nein, Quatsch. Es geht nicht darum, sich permanent den geistlichen Puls zu messen, aber was bedeutet Reife biblisch? Bzw. Heiligung? Beides ist Geschenk und geschieht an uns – aber man muss es auch geschehen lassen. Sprich: hineinwachsen in das Bild Christi, die geschenkten Talente einsetzen und mehren, sich in Hingabe üben, loslassen, was uns bindet und fesselt im Lauf des Glaubens…, Gehorsam üben… all das erzeugt Reife und bringt uns voran. Woran sieht man Reife? Ich denke, man spürt sie in größerer Freude (auch im Leid), in größerer Hoffnung und größerer Liebe.

  5. Hmmm… Ich lasse mir Dinge gerne schenken, mit Widmung des Verfassers und so …;-)))
    Ok, zurück zum Thema. Die Frage könnte also lauten: Sind Sie mit der Art, wie Sie leben, zufrieden? Es ist klar, dass es hier nicht um sog. Karriere und ähnliche Äußerlichkeiten geht, sondern um das eigene Verhalten, Charakter, die an den Tag gelegten Reaktionsmuster. Das Vorbild bzw. die Messlatte ist Christus. Du schreibst, es ist ein Geschenk. Geschenke bekomme ich in der Regel nur, wenn ich Gäste empfange. In diesem Fall sollte Christus also mein täglicher Gast sein. Und wenn der Fernseher ständig läuft, dann kann ich mich ja mit ihm nicht unterhalten. Es ist nötig, sich mit sich selbst zu beschäftigen, mit Gott, mit der Welt um uns herum und mit anderen Menschen. Die Reihenfolge ist zufällig, alles hat seinen Platz und seine Zeit. Denken und Handeln – sie beeinflussen und vertiefen sich gegenseitig. Der alte, gute hermeneutische Zirkel…
    Ob die Liebe und Freude größer wird? Ich weiß es nicht. Es sind subjektive Empfindungen, die lassen sich so schlecht messen und vergleichen. Sie sind da (oder auch mal nicht – Hauptsache, sie kehren wieder zurück)Vielleicht sind unrealistische Erwartungen das, was uns am meisten am Wachstum hindert? Nur mal so, ganz offen gefragt…

  6. @gwenhwyr: jetzt werden wir so ein bisschen offtopic, aber was solls. Epheser 4: Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. Ich kann glaube ich gar nicht groß genug vom Glauben und vom Leben im Glauben reden, wenn wir Anteil an der ganzen Fülle haben und den himmlischen Segen dazu! Was heisst denn unrealistisch? Was wäre der Maßstab? Hoffentlich ein biblischer und da darf ich Wunder erleben, Heilung etc… klar ist aber auch: wenn ich einen bestimmten Maßstab habe, dann hindere ich Gott daran, mir auf ungewöhnliche Weise zu begegnen. Manche Menschen glauben zum Beispiel, sie seien wenig geistlich, weil sie so stark versucht werden. Das Gegenteil ist der Fall – wenig geistliche Menschen spüren die Versuchungen schon kaum noch… Gott dagegen erprobt die, die er voran bringen will (1.Petrus 1)… insofern denke ich weiterhin: Wachsen in der Liebe und in der Freude sind gute biblische Indikatoren (die nicht unbedingt mit meinem Gefühlsleben zu tun haben müssen – agape-Liebe muss nicht gefühlig sein!). Das kann ich nicht machen, aber ich kann es zulassen oder blockieren oder verhindern…

  7. @ Wegbegleiter
    > jetzt werden wir so ein bisschen offtopic, aber was solls.

    Du bist der Gastgeber hier, Du bestimmst, worüber geredet wird, das ist mir wichtig. Ich möchte nicht irgendjemanden vom irgendetwas überzeugen, sondern mein Anliegen ist es, Sachen zu erfassen. Es ist für mich ein Gedankenaustausch hier und weil die Gedanken frei sind, kann es natürlich schnell passieren, dass meine in einer vollkommen andere Richtung laufen, als Deine, des Gastgebers 😉
    So, das war die Verfahrensfrage 😉 Inhaltlich muss ich erst mal nachdenken. Bis dahin sind andere Dinge dran.

  8. Jep…ausmisten….Frühjahrsputz 😉

    Bento hatte neulich eine geniale Äußerung dazu. Er hatte ein Sprichwort umgedreht und etwa so formuliert: ….nicht so viel Sand in den Kopf stecken.

    Segen
    Deborah

  9. Sehr guter Artikel. Darf ich mir den fürs Vorwort unseres Gemeindebriefes klauen? Passt sehr gut zu unserem Jahresprojekt!

  10. Hallo Wegbegleiter,

    also abgesehen von der interessanten Frage von Gwen, wie man das Wachstum „messen“ könne stellt sich mir noch eine andere Frage: Was fördert das Wachstum – und jetzt meine ich mal die gesellschaftlichen Äußerlichkeiten. Zum Beispiel: was ist der Anteil von (guten!) Freunden bzw. was ist der Anteil, wenn diese fehlen. Denn nur gute Bücher zu lesen bringt nicht immer etwas – insbesondere, wenn man beim Lesen die Menge an aha Erlebnissen hat bevor Philippus in den Wagen steigt…
    Man mag zu bedenken geben, daß auch christliche Konferenzen und die dort angebotene Seelsorge hilfreich sei. Klar, ganz ohne Frage. Aber ich habe auch Thematiken erlebt / durchlebt, wo die Tipps der Leute, die einen nicht (wirklich) kennen, nach hinten losgingen. Sie waren richtig und gut – im anderen Kontext.

    Einen Satz finde ich immer wieder ermutigend bei all den Dingen, die ich hier erstmal an Fragen in den Raum werfe: zweifle nicht an deinem Glauben, nur weil du versucht wirst – es könnte genau andersherum sein… 😉

    bis bald

    shasta-cor

  11. Guten Morgen, Wegbegleiter! Leider kann ich Dir in Folge meines Nachdenkens nur ein paar Puzzelstücke reinwerfen, das Bild sehe ich noch nicht.
    Du schreibst von der Fülle in Gott. Sie ist da, wir müssen nicht versuchen, sie zu erreichen, sie umgibt uns. Aber es könnte sein, dass unsere Sinne stumpf sind und wir sie nicht wahrnehmen. In dem Sinne würde wachsen bedeuten, dass wir in unsere Haltung aufmerksamer und offener werden. Du schreibst von den Christen, die als Hindernis ihres Wachstums die vielfältigen Aktivitäten und Zerstreuungen angeben. Die Versuchung liegt nahe zu sagen: na ja, dann müssen sie es eben lassen. Ich vermute, dass wissen sie selbst. Die eigentlich spannende Frage lautet: warum tun sie es nicht? Wieder eine Vermutung: vielleicht ist es die Angst vor der Leere, die kommen könnte, wenn all die Aktivitäten und Zerstreuungen wegfallen? Ein tiefer Zweifel daran, ob es diese Fülle wirklich gibt? Ein Zweifel, den man nicht aussprechen darf, weil wir ja doch alle fest an die Fülle in Gott glauben. Den Moment des Wechsels wurde ich mit dem Augenblick vergleichen, in dem man einen beleuchteten, mit Menschen gefüllten Raum, eine fröhliche Feier verlässt und in einen nächtlichen Wald geht. Es scheint so unglaublich dunkel und still zu sein, es ist nichts da. Dieser Moment ist schrecklich und wir stehen vor der Entscheidung, zurück zu laufen oder zu bleiben. Wenn wir bleiben, gewöhnen sich unsere Sinne nach und nach an die neue Lage und wir merken, dass es weder dunkel noch still ist, wir werden das Leben des Waldes wahrnehmen.
    Ich könnte mir vorstellen, dass viele Christen diesen Moment der Spannung nicht aushalten. Nach einer Predigt über die Fülle Gottes beschließen sie ihren Lebensstil zu ändern, tun das und…. es passiert nichts. Wie gesagt, dieser Moment ist schrecklich. Haben wir wirklich das Recht von Menschen diesen Mut einzufordern? Vielleicht wundert es Dich gerade, dass ich von einer Forderung schreibe. Sie ist für mich in dem Satz „Wir müssen loslassen.“ versteckt. Lange Zeit störte mich irgendetwas an der Formulierung. Jetzt weiß ich was: die Kombination müssen – loslassen. Sie ruft zwei unterschiedliche, sich widersprechende Assoziationsfelder hervor. Müssen impliziert Zwang, sei es durch eine andere Person, sei es in Form einer situationsbedingten Notwendigkeit. Loslassen dagegen bringe ich mit Entspannung, Geborgenheit, Freiheit in Verbindung. Das beißt sich. Soll heißen, wenn ich möchte, dass Menschen etwas loslassen, muss ich eine Atmosphäre schaffen, in der sie das können, in der sie ihre Angst verlieren. Für sie da zu sein in dem Moment, in dem sie es wagen ihre Aktivitäten hinter sich zu lassen und sich Gott auszuliefern. Vor Jahren hat ein Dozent den Gedanken des stellvertretenden Glaubens reingebracht. Langsam kapiere ich, was er meinte.
    So, das war eigentlich nur der Anfang ;-). Ich habe Epheser 4 gelesen, der von Dir zitierte Vers hat mich gerade ziemlich umgehauen, nachdem ich ihn in drei unterschiedlichen Fassungen gelesen habe. Aber dazu vielleicht ein anderes mal, ich muss arbeiten :-).

  12. @shasta-cor: Wachstum kann man sicherlich nicht messen, eine solche Denke wäre fatal, aber ich glaube, jeder Christ hat ein „Empfinden“ dafür, wo er steht. Und dann äußere Indikatoren. Wenn man mir von außen sagt, dass an mir mehr Früchte des Geistes sichtbar geworden sind, dann ist das ein gutes Zeichen – zumindest wenn ich mich nicht selbst betrüge und diese Früchte willentlich und durch große Selbstbeherrschung produziert habe… geistlicher Kampf ist auch immer ein Zeichen von Lebendigkeit. Keine Versuchungen und Kämpfe dagegen das Gegenteil… spannend finde ich die Frage nach den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen: in Reichtum eingelullt zu sein, scheint die Beziehung zu Gott z.B. nicht unbedingt zu erleichtern… wäre eine spannende Aufgabe, darüber nachzudenken, was die Beziehung zu Gott bzw. das Aufnehmen einer solchen fördert und eher bremst… mmhmmm…

    @gwenhwyr: tolle Gedanken! Wenn wir ein totes Pferd verlassen und noch kein neues Pferd haben, dann entsteht ein Vakuum, eine dunkle Nacht, die ich aushalten muss – und genau davor haben viele Angst. Also wird lieber das Falsche, das tote Pferd, fest gehalten, als gar nichts zu haben. Deswegen ist Spiritualität und die Begleitung von Menschen auch zu einem guten Teil ein Hinein- und Hindurchführen in diesen Zwischenraum, der sich so entsetzlich leer anfühlt.
    Das loslassen MÜSSEN – hatte ich geschrieben, weil ich hier eine Dringlichkeit sehe. Wenn mit ein Bergführer sagt, ich müsse dringend loslassen, das Seil finge mich auf und ich halte trotzdem fest, weil ich dem Seil nicht traue, dann ist das nicht nur eine dumme Option, sondern vielleicht lebensgefährlich. Ich empfinde unsere Gesellschaft als dermaßen zugeknallt mit Impulsen und Informationen und Notwendigkeiten, dass man schon fast rufen muss: lass los!!! Es macht dich kaputt!! Wenn Kinder nach der neusten Studie der USA 7.5 Stunden pro Tag mit digitalen Medien verbringen, dann hat das Konsequenzen. Klar ist aber: loslassen gelingt mir nur in einem Schutzraum. Trotzdem bleibt es ein Wagnis und gerade heute massiv gegen den Strom… Appelle helfen nix – das ist klar, eigentlich nur drüber sprechen und vorleben…

  13. @gwenhwyr: Das ist ein sehr gutes Bild von der Feier und dem Wald, so empfinde ich es auch. Vielleicht hilft es, die Feier zu verlassen, wenn wir merken, dass es nicht das ist, wonach wir uns im tiefsten sehnen, wenn uns auf der Feier langweilig und unwohl wird und uns die servierten Wachteln aus den Ohren kommen. Dann haben wir eher das Bedürfnis, hinaus in den Wald zu gehen, auch wenn es uns Angst macht, und uns das Manna zu suchen. Wir haben die Freiheit, die Feier zu verlassen, um eine Begegnung im Wald zu haben, und können dafür beten, Sehnsucht nach dem Wald zu bekommen und uns auf der Feier nicht zuhause zu fühlen. Wir DÜRFEN loslassen, uns wie Maria an Jesu Füßen niedersetzen und zuhören. Die Angst vor dem Schweigen hält uns immer davon ab, uns in diese Wüste zu begeben. Aber Gott hat gesagt, dass er in der Wüste zu uns reden will.

  14. Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien in der Studie festgelegt wird, ob jemand geistlich stagniert oder nicht.

    Bei mir ist es manchmal so, dass ich meine, Fortschritte bei mir zu erleben. Dass sich weniger sündige, meine Mitmenschen besser behandle, usw.
    Und dann kommen Hochmut und Selbstgerechtigkeit. Dann falle ich wieder in ein Loch und erkenne meine Unzulänglichkeit. Dann merke ich, wie sehr ich auf Gottes Vergebung angewiesen bin. Dann merke ich, dass ich eigentlich stagniert habe, aber diese Erkenntnis ist so wahnsinnig befreiend und ein großer Gewinn.

    Also denke ich, dass „geistliches Wachstum“ nicht gleichbedeutend mit dem „Erleben von Fortschritt“ ist. Gottes Gnade schlägt gerade dann zu, wenn wir beginnen, an uns selbst zu verzweifeln.

  15. Um geistlich wachsen zu können muss man wirklich tapfer sein und sich ein gutes Glaubensgebäude bauen. Der Gedanke, dass viele stagnieren weil man sich zu leicht von fernsehen… ablenken lässt find ich treffend, denn damit Gottes Geist durch uns durchfließen kann sollte wir uns von ihn inspirieren lassen. Auf den Glauben folgen die Werke, wodurch wir uns einen Schutzmantel anziehen vor dem haschen nach Wind wie es Salomo bezeichnete. Der heilige Geist gibt uns Kraft und Dynamik damit wir wachsen können. Allein der Wille scheint zu wenig zu sein. Habe Vorsätze, die ich leider auch durch wiederkehrende Rückfälle zur schlechten Neigung geprägt sind. Ich denke wir sollten im Gebet immer wieder um Gottes Kraft bitten um geistlich zu wachsen und ihn immer mehr wiederspiegeln.

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