Buchverlosung: And the winner is?

Im vorletzten post wurde ein Exemplar meines neuen Buches (Lass dich fallen und flieg!) zur Verlosung gestellt… und der Sieger ist:

Chri

Tataaaa! Kommentar Nummer 4 übrigens von einem Zufallszahlengenerator ausgelost. Damit in der Tat der erste und der letzte Kommentar auch noch eine Chance hat, denn Menschen nehmen meistens Zahlen eher aus der Mitte…

Allen anderen sage ich danke für die Teilnahme und hoffe, sie kaufen das Buch dennoch, denn es liegt mir am Herzen! Chri, kannst du mir bitte deine Adresse über die Kontaktfunktion zusenden? Dann geht diese Woche noch die Post ab…;-)

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21 Antworten zu “Buchverlosung: And the winner is?

  1. Ich hatte mir dein Buch schon vorher besorgt, daher habe ich nicht am Wettbewerb teilgenommen. Ich hab’s jetzt zur Hälfte durch und bin begeistert und berührt. Da steckt ’ne Menge Stoff drin … Später sicher mehr dazu. Jetzt erst mal herzlichen Dank für dieses absolut lesenswerte Buch!

  2. @daniel: jaha, kann ich verstehen… hat mein Billy auch immer…;-).
    @Susanne: danke für die freundlichen Worte – freu mich!
    @Sabina: stimmt…;-D

  3. o Mann, da hast du dir aber mit relativ wenig Aufwand viele Streicheleinheiten geholt!

  4. Ich hab es mir mittlerweile auch gekauft und heute die ersten 2 Kapitel gelesen. Bin gespannt darauf wie es weiter geht. Insbesondere die Aussagen à la Glaube geht nicht immer nur bergauf 😉 machen mich neugierig…
    btw: der Spaziergang mit dir war schön – hat mich gefreut, daß es geklappt hat, hoffe die Konfis haben dich nicht zu sehr gestresst… 😉

    @ ich kann nichts OHNE IHN (aus dem Buch) habe ich eine Verständnisfrage – jetzt bin ich mal so ein bisschen provokant, denn wenn ich das wortwörtlich verstünde, dann wäre die Aussage m.E. falsch (und zwar ganz ohne Stolz 😀 ) – und die übertragene Bedeutung hat mir bisher keiner so richtig verklickern können.

    Folgendes schließt sich für mich aus: Ich kann nichts ohne ihn tun, weil

    – er ist der Schöpfer ist und deshalb die Quelle / Ursache von allem (denn nach dieser Def. macht keiner, auch der Atheist nicht, etwas ohne ihn) – brächte jegliche Evangelisation ad absurdum, weil ja eh keiner etwas ohne IHN macht.

    – die natürlichen Begabungen / Talente von Gott geschenkt sind (ähnlich wie oben)

    – ich unfähig bin *allein / selbständig* zu handeln (wenn man die Betonung auf das TUN setzt) – denn dann wären wir Marionetten oder kleine Kinder, die bei *allem* Hilfestellung brauchen.

    Nur, wenn es das nicht ist, was ist es dann? Wenn es z.B. darauf hinausliefe, daß wir aus unserer Motivation / Weisheit etc. heraus handelnd gar nicht alles abschätzen können, dann wäre es für mich eine zu große Einschränkung des Begriffes *nichts ohne ihn* einfach weil es unsere Begabungen etc. komplett ausblendet.

  5. @Manfred: ?? Was soll die Bemerkung jetzt?
    @shasta: in der Tat hat auch der Atheist nichts ohne Gott – er weiss es nur nicht und das ist tragisch. Jedes Aufwachen am Morgen ist ein Geschenk und nicht ein eigener Verdient. Aber was meint Jesus. Meines Erachtens das: als Sünder ohne Vergebung sind wir unfähig das Gute zu tun und können und nicht dagegen wehren, das Böse zu tun – die Sünde hat Macht über uns und wir sind non posse non peccare. Nachdem wir Freiheit von Jesus erhalten haben, können wir nicht sündigen. Können das Gute tun. In diesem Sinne gibt es auf der Beziehungsebene ein ganz Klares: RICHTIG leben kannst du nur in und an Christus finden. Dann hast du zoe und nicht nur bios, wie man es griechischen unterscheiden würde… weitere Fragen gerne als mail oder ich muss mal einen extra-thread aufmachen…;-) – yep – war schön, dich zumindest kurz zu sehen!!

  6. naja, du verschenkst 1 Buch (aus deinen Autoren-Freixemplaren) und bekommst 32 begeisterte Zuschriften, von denen sich 31 das Buch dann zum vollen Preis kaufen. Da kann man ja was noch zum Thema Promotion lernen!

  7. @Manfred: Vielleicht mal ein Wort dazu…: Verschenkte oder verkaufte Freiexemplare kaufe ich grundsätzlich nach, weil ich immer dieselbe Anzahl an Büchern vorrätig habe zum Mitnehmen – insofern ist das nicht für lau für mich. Und sonst: Christliche Bücher schreiben bedeutet im Augenblick, wenige hundert davon insgesamt zu verkaufen und daran fast nichts zu verdienen – die Sache hat also vor allem mit einem zu tun: Enthusiasmus und den habe ich für dieses Buch. Verlage promoten minimal bei Erscheinen, dann ist es letztlich der Autor, der das reißen muss durch sein Netzwerk. Das versuche ich. Insofern ist Promoten nichts Falsches, oder?

    Was mich mehr gestört hat waren die „Streicheleinheiten“. Ich freue mich über gutes feedback und das ist in der Tat vorhanden. Aber was ist daran anrüchig (so klingt es fast), dass ich eine solche Aktion gemacht habe? Sieh es mal andersherum: Ich liefere hier seit einigen Jahren gute Qualität und hilfreiche Gedanken (über die man natürlich streiten kann…;-) und das für lau. Das darf sich dann auch mal auszahlen, indem 100 Bücher mehr verkauft werden. Finde ich.

  8. klar! Das war auch mehr als Kompliment gemeint. Ich wünsche dir gute Verkäufe.

  9. wegbegleiter :
    @Manfred: ?? Was soll die Bemerkung jetzt?
    @shasta: (…) Aber was meint Jesus. Meines Erachtens das: als Sünder ohne Vergebung sind wir unfähig das Gute zu tun und können und nicht dagegen wehren, das Böse zu tun – die Sünde hat Macht über uns und wir sind non posse non peccare. Nachdem wir Freiheit von Jesus erhalten haben, können wir nicht sündigen. Können das Gute tun. In diesem Sinne gibt es auf der Beziehungsebene ein ganz Klares: RICHTIG leben kannst du nur in und an Christus finden. Dann hast du zoe und nicht nur bios, wie man es griechischen unterscheiden würde… weitere Fragen gerne als mail oder ich muss mal einen extra-thread aufmachen…;-) – yep – war schön, dich zumindest kurz zu sehen!!

    Hm, also extra thread oder PN ist auf jedenfall gut und wichtig 😉
    Dennoch ein Kommentar hier: vorletztes WE ist der Opa meiner Frau gestorben – direkt nach der Feier seines 10. Geburtstages. Ich habe in einem anderen thread das kurz erwähnt. Eine I-net Freundin meiner Frau schreibt mir daraufhin ganz ungeschnörkelt eine ganz liebe, einfühlsame Mail – später noch an uns beide. Da war soviel Wärme und Mitgefühl drin – obwohl oder gerade weil es dort überhaupt kein Frommdeutsch enthalten war!? Ich habe kein Indiz dafür, daß die Frau Christin ist, sie hat einfach reagiert. Das hat riesig gut getan.
    Was bitte macht der christliche Mainstream mit diesen Aussagen in Verbindung mit diesen o.g. Glaubensaussagen? Ist das dann plötzlich doch nicht *gut* oder nur *Zufall*? Sorry, ich will dich nicht angreifen – nur diese Denke hinterfragen (nebenbei: ich komme von meiner Prägung stark von einer du allein kannst gar nichts Theologie – reagiere evtl. schon deshalb allergisch).

    Ich habe danach noch mit meiner Frau über diesen Post gesprochen – ihr kam der Gedanke, daß dieser Satz von Jesus (in den sog. Abschiedsreden!?) eher so zu verstehen sei: Jesus verabschiedet sich von seinen Jüngern, mit denen er 3 Jahre zusammen war – das hat sie ungemein geprägt. Er sagt ihnen in anderen Worten: diese Zeit mit mir hat euch geprägt, ihr könnt nicht mehr dahin zurückkehren, wie ihr vorher (ohne mich) gelebt habt. Ihr könnt nicht mehr handeln, so als ob ihr mich nicht kennen würdet…

    Was hältst du davon!?

    Guts Nächtle

    shasta-cor

  10. Hi nochmal,

    also: das NT und auch das AT geht nicht davon aus, dass ein Nichtchrist pauschal nur Mist baut. Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und hat auch eine Ahnung davon, wie es sein sollte. Es gibt für Christen keinen Grund, sich nicht auch über die guten Taten der restlichen Menschheit zu freuen!! Man kann auch als Nichtchrist das bios, das ganz normale Leben gut und vernünftig füllen, aber ist das dann zoe? Leben in Fülle im biblischen Sinne?

    Sünde ist ja letztlich ein Beziehungsbegriff, nicht zuerst ein moralischer Maßstab – deswegen denke ich, darf man hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Selbst Jesus sagte, er könne ohne seinen Vater nichts tun (!). Was drückt er damit aus? Eine existenzielle Abhängigkeit von seinem Vater in allem für das zoe-Leben relevante. Er drückt damit nicht aus, dass er morgens ohne seinen Vater nicht entscheiden kann, ob er Nutella oder Marmelade nimmt – zugespitzt gesagt…;-). Das jüdische Denken sieht den Menschen erst als vollständigen Menschen in der Beziehung zum Nächsten und zu Gott. Vorher lebt der Mensch ein bios Leben, aber erst in der Beziehung nach oben wird er vollständig Mensch und kann seiner Bestimmung gemäß leben.

    Seelsorgerisch gesprochen: ich empfinde es als ausgesprochen heilsam, aufzuhören zu kämpfen, alles selbst kontrollieren und machen zu wollen. Es tut gut, sich existenziell abhängig zu machen vom Gott, der für einen kämpft. Wenn wir das kapiert haben und immer wieder einüben – dann sollen wir auch wieder kämpfen, aber bitte den guten Kampf es Glaubens.

  11. wegbegleiter :
    Sieh es mal andersherum: Ich liefere hier seit einigen Jahren gute Qualität und hilfreiche Gedanken (über die man natürlich streiten kann…;-) und das für lau.

    Ich erlaube mir noch ein Wort konstruktiver Kritik. Die Qualität, bzw. der „Wert“ deiner Gedanken (natürlich nicht an Geld, sondern an geistlichem Gehalt und argumentativer Kraft) würde sich erst recht zeigen, wenn du Kontroversen zuließest. Beim Durchsehen deines Blogs fällt mir auf, dass gerade solche Themen, die eine theologische Debatte erwarten lassen, in dieser Hinsicht manchmal frustrieren (Ich denke z.B. an die Taufdebatte in Jüdisches Denken; weiter zurück: die Prädestinationsdebatte; weit zurück: die Word-of-Life-Debatte).
    Ich wünschte mir, du würdest in solchen Fällen, anstatt auf dein Hausrecht, vermehrt auf Argumente setzen, und das, wenn möglich, so lange, bis der Fall einigermaßen geklärt ist.

  12. Ah, die Geschichte. Tatsache ist, dass sich die Diskutanten zum Beispiel als trolls rausgestellt haben, bei der Prädestinationsdebatte war ich Opfer einen Wette, ob jemand es schafft, geblockt zu werden. Dann sind da ein paar Diskutanten, die teilweise unter der Gürtellinie gegen mich argumentiert haben – die fliegen schlicht und einfach raus. Würde sie aus meinem Wohnzimmer auch, wenn sie mich so behandelten (nach Vorwarnung versteht sich).

    Fakt ist einfach: ich habe als Pastor nicht beliebig viel Zeit für ausschweifende theologische Debatten. Punkt. Manchmal ist ein Thema für mich einfach auch nicht dran – die Gemeinde geht dann vor und das Thema, was da gerade aktuell ist. Wenn ich darum bitte, aus einer Randbemerkung keine Debatte zu machen (weil ich dafür keine Zeit und auch keine Lust habe) und das nicht respektiert wird, dann kann man sich nicht hinterher beschweren, dass ich mich nicht auf einen Diskurs einlasse.

    Was für dich unbefriedigend ist, ist für mich dann schlicht Notwendigkeit, denn ich möchte nicht mehr als 1 Stunde pro Tag maximal aufwenden für das Blog. Diese Regelung finde ich sehr befriedigend. Zudem: keiner ist gezwungen, diesen Blog zu lesen.

    Ein letztes: ich sehe mittlerweile den Sinn nicht ein, mich stundenlang mit z.B. einem Calvinisten auseinanderzusetzen, dessen Meinung ich nicht teile und der mir seine aufdrücken will? Die Argumente pro und contra sind aus der Literatur hinlänglich bekannt und werden nicht reifer, wenn man sie aufwärmt. Man verschwendet also Stunden für wenig Ertrag und Erkenntnisgewinn. Da treffe ich mich lieber mit Menschen aus der Gemeinde… und begleite diese.

  13. Das kann ich verstehen, und letzteres ist natürlich wichtig.
    Aber ich kenne viele, die sich für theologische Fragen interessieren, und gerade die Calvinisten haben Argumente, die man nicht so leicht vom Tisch wischen kann.
    Der Calvinismus scheint ja auch, nach all den Jahren charismatischer Schmalkost, im Augenblick populär zu werden.
    Immerhin wurde der Calvinist und Missionsaktivist Thomas Schirrmacher gerade zum Vorsitzenden der theologischen Kommission der WEA gewählt.
    Es gibt auch allerhand neue Kleinverlage, die sich dieser Ausrichtung verschrieben haben, wie z.B. 3L-Verlag, Betanien, RVB, VKW.

  14. Hallo Wegi,

    nun wird mir manches klarer. Mehr aber dann doch per Mail, da das *diesen* thread sprengt.

    s-c

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