Druck! Druck! Niemals mehr Druck!

Den Schuldschein, der uns wegen der nicht befolgten Gesetzesvorschriften belastete, hat er für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. (Kol 2,14;GN)

purse-388998_640Schulden belasten, machen schlaflos. Abgesehen von Wohneigentum, das sich wohl kaum ein Mensch aus der Portokasse leisten kann, sind Schulden etwas Luft abschneidendes und immens Belastendes! Was geschieht bei einem Schuldschein?

Da steht zuerst, was ich getan habe. Ich habe Geld aufgenommen, z.B. 10.000 Euro. Davor steht exakt, wann ich es aufgenommen habe. Ein Schuldschein vergisst nie! Dazu kommt die Form der Wiedergutmachung. Ich muss das Geld zurück zahlen. Zum Beispiel innerhalb von 36 Monaten. Aber nicht genug! Es reicht nicht, wenn ich meine Schulden tilge – ich muss „Strafe“ zahlen. Zinsen. Zum Beispiel 6,99%. Bei Konsumentenkrediten. Ich komme nicht ungeschoren davon! Dadurch erhöht sich natürlich der Druck und das Schuld(schein)gefühl. Damit dann Entlastung spürbar wird, werden nicht selten neue Schulden aufgenommen…

Nun der Schuldschein bei Gott: Wir versagen und unterlassen Gutes! Wir wollen diese Schulden wieder gut machen, aber es kommt ja täglich neues Versagen dazu! Und wenn einer nicht vergisst – dann Gott! Wäre ein seltsamer Gott, so ein vergesslicher Tattergreis. Was für eine Qual.

Jesus hat diesen Schuldschein ans Kreuz mit genommen. Er hat die Beziehung zwischen uns und seinem Vater wieder hergestellt. Er hat unsere vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden vergessen und ins tiefste Meer versenkt. Du versagst? Gott wird dich anschauen und fragen: Welches Versagen? Weil du dich an Jesus hältst. Am Kreuz hängt er: der Schuldschein. Ein für allemal. Es gibt keine neuen. Das ist die Freiheit der Kinder Gottes.

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